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- Low Carb - no bake - BrombeerenTorte
Für dieses Wochenende habe ich mich nun für diese Brombeere-Torte
- Helles, vollwertiges Sauerteig Misch-Brot
Mit diesem Blogbeitrag führe ich Dich Schritt für Schritt vom Anstellgut - Sauerteig bis zum fertigen Brot!
- Spenden ist kein Entsorgen – mein Besuch bei der Volkshilfe Arbeitswelt in Linz ❤️
Vielleicht hast Du vor Kurzem auf Facebook meinen Beitrag gelesen, der mir persönlich ein echtes Anliegen war. Auslöser war eine Situation vor dem Volkshilfe-Shop in der Glimpfinger Straße in Linz: Direkt vor dem Einfahrtstor wurde Gegenstände abgestellt, die eindeutig keine Spenden, sondern Müll waren. Teilweise verschmutzt, teilweise kaputt! Einfach dort abgeladen, wo Menschen arbeiten, einkaufen und Unterstützung finden sollen. Meine Kritik richtete sich dabei ganz bewusst gegen ein Verhalten von Menschen, das leider immer wieder vorkommt: Spenden wird mit Entsorgen verwechselt. Dinge werden „abgeladen“, statt verantwortungsvoll übergeben. Was viele nicht sehen: Genau dieses Verhalten verursacht zusätzliche Arbeit, Kosten und Belastung für soziale Einrichtungen. Umso mehr habe ich mich über die Reaktion der Volkshilfe Oberösterreich gefreut. Ich wurde eingeladen, mir den Betrieb der Volkshilfe Arbeitswelt am Standort Wiener Straße persönlich anzusehen. Eine Einladung zum Dialog und zum Hinschauen. ❤️ Diese Einladung habe ich sehr bewusst angenommen. Denn zwischen dem, was wir von außen sehen, und dem, was hinter den Kulissen passiert, liegen Welten. Heute wurde mir Schritt für Schritt gezeigt, was mit einer Spende passiert, wenn sie richtig abgegeben wird. Ich habe gesehen, wie Spenden (=Waren) erfasst, verwogen und dokumentiert werden und wie viele Hände, Augen und Entscheidungen es braucht, bis aus einem gebrauchten Kleidungsstück wieder brauchbare Ware, ein brauchbares Produkt wird. Gleichzeitig wurde mir klar, wie schnell aus einer gut gemeinten, aber falschen Spende ein echtes Problem werden kann. Besonders wertvoll waren für mich die persönlichen Gespräche während des Rundgangs. Mit dabei waren Andreas Schmollmüller, verantwortlich für Kommunikation & Marketing bei der Volkshilfe Oberösterreich, Markus Stingl, einer der gegen langjährigen Führungskräfte und Fachbetreuer am Standort Wienerstrasse und Robert Lang, der Bereichsleiter für sozial ökonomische Standorte. li Markus Stingl, re Robert Lang Die Volkshilfe sammelt seit 1991 Textilien aus der Region für die Region. Am Standort Wiener Straße arbeiten rund 20 Mitarbeiter:innen, viele davon über das AMS vermittelt: Langzeit-Arbeitslose, Wiedereinsteiger:innen, Menschen mit Migrationsgeschichte oder Personen im Arbeitstraining. Hinweis: Bilder dürfen mit expliziter Zustimmung veröffentlicht werden Die Dienstverträge sind befristet – meist bis zu sieben Monate – und werden durch professionelle Sozialbetreuung begleitet. Ziel ist nicht Beschäftigung um der Beschäftigung willen, sondern echte Perspektiven. Mich hat beeindruckt, mit welcher Selbstverständlichkeit hier auf individuelle Bedürfnisse Rücksicht genommen wird – etwa bei Mitarbeitenden, die nicht lange stehen können. Hier kommen die „standing ovation“ Hilfen zum Einsatz. Pro Tag werden rund 20 Sortiersäcke bearbeitet, dazu 5–10 Kisten Geschäftsware. Monatlich kommen am Standort etwa 10 Tonnen an. Das ist körperliche Arbeit und gleichzeitig hochkonzentriert. Die Dimensionen waren mir vorher nicht bewusst: Rund 160 Container sind im Umlauf, sie werden wöchentlich über 14 Touren entleert, teilweise bereits mit Elektrofahrzeugen. Kooperationen, etwa mit der Diakonie, ergänzen das System. Am Standort Wiener Straße werden die Spenden mehrstufig sortiert und kategorisiert – zum Beispiel nach Qualität und Saison (A/S: A = Qualität, S = Sommer). Tragfähige, saubere Kleidung wird weiter aufbereitet. Was für den direkten Verkauf geeignet ist, geht unter anderem in den Shop in der Glimpfinger Straße: Dort wird bepreist, gebügelt, aufgehängt – und bewusst günstig angeboten. Kunden-/Innen profitieren zusätzlich von Aktionen wie −50 % an jedem ersten Freitag im Monat. Nur rund 20 % der gesammelten Ware landet aber tatsächlich in den Volkshilfe-Shops oder im Online-Shop WIDADO . Der größere Teil wird über lizenzierte Partnerbetriebe ausschließlich innerhalb Europas weiterverwertet - etwa in Deutschland, Polen, Rumänien oder Tschechien. Die Volkshilfe ist dabei ein zertifizierter Abfallverwerter und Sammler und agiert als professioneller Wirtschaftsbetrieb in eigener GmbH-Struktur. Was nicht tragfähig, stark verschmutzt oder nass ist, muss kostenpflichtig entsorgt werden, manchmal thermisch im Fernheizkraftwerk. Genau hier liegt der Kern meiner ursprünglichen Kritik: Spenden und Entsorgen sind nicht dasselbe. Unsachgemäß abgeladener Müll schadet dem System, das eigentlich helfen soll, Müll zu vermeiden! 2025 werden voraussichtlich rund 1.000 Tonnen Ware bewegt, das entspricht etwa 1.000 Wagenladungen. Alle Erlöse aus Shops, Online-Handel und Großhandel fließen zurück in soziale Projekte und Arbeitsplätze. Ein Bild, das mir besonders hängen geblieben ist: Mit den jährlich gespendeten Textilien ließe sich der Linzer Dom einmal komplett füllen. Mein Appell an euch: Nach diesem Besuch möchte ich mich ganz bewusst an euch, meine Leserinnen und Leser, wenden. Spenden ist etwas Wertvolles, wenn es bewusst und sorgsam geschieht. Bitte prüft vor dem Spenden: Würde ich dieses Kleidungsstück selbst noch tragen? Ist es sauber, trocken und vollständig? Wenn die Antwort Nein ist, dann ist es keine Spende, sondern Abfall und der gehört fachgerecht entsorgt, nicht vor einer Shop-Tür abgestellt. Genauso möchte ich euch ermutigen, bewusst in den Volkshilfe-Shops in Oberösterreich einzukaufen. Dort bekommt ihr gut aufbereitete Second-Hand-Ware zu fairen Preisen und unterstützt ganz konkret Arbeitsplätze, Qualifizierung und soziale Projekte. Jeder Einkauf ist ein aktiver Beitrag zu Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung. Mein persönliches Fazit: Ich bin dankbar für diesen Besuch und für die Gespräche auf Augenhöhe. Er hat meinen Blick geschärft. Vor Ort habe ich verstanden, wie komplex, professionell und menschlich dieses System ist. Wer richtig spendet und bewusst einkauft, ermöglicht nicht nur Wiederverwendung, sondern schafft echte Chancen. Chancen für Menschen wieder den Weg zurück in die Gesellschaft und Arbeit zu finden. Manchmal braucht es genau das: einen kritischen Moment, offene Gespräche und die Bereitschaft, sich ein eigenes Bild zu machen. ❤️🙏 Bericht vom 04.02.2026 Einladung
- Roggensauerteig ansetzen - Anstellgut
Einen Roggensauerteig anzusetzen ist einfacher, als es klingt – du brauchst nur Zeit, Mehl, Wasser und ein bisschen Geduld.
- Geschmortes Lamm
Wenn man das Bild betrachtet, ist es wohl kaum zu glauben, dass so ein Gericht als low carb durchgeht und zum Abnehmen geeignet ist. Ist es aber tatsächlich 😉👌 (ohne Kartoffel natürlich!)
- Kaffee-Roulade
Diese luftige Biskuitroulade verbindet feines Kaffeearoma mit zarter Buttercreme und knackigen Schokoflocken – ein perfektes Zusammenspiel von cremig und schokoladig.
- ☕️ Dinkel-Kaffee-Roulade ❤️
Mehlspeisen müssen nicht immer aufwendig zu bereitet sein. Ich zeig‘ euch heute wieder eine Ruck-zuck-Roulade, die in kürzester Zeit zum Geniessen ist!
- Cremige Champignonsuppe
Diese cremige Champignonsuppe ist ein echtes Wohlfühlgericht.
- Cremig fruchtige Beeren-Schnitte
Diese cremigen Beerenschnitten sind ein echtes Highlight für alle, die fruchtige Desserts lieben.
- Radieschen Laibchen mit Skyr Dip & frischen Blattsalaten (glutenfrei und kalorienarm)
Radieschen sind gesund, weil sie wenig Kalorien, dafür aber Vitamin C, Kalium, Ballaststoffe und Senföle enthalten. Sie stärken das Immunsystem, fördern die Verdauung und wirken antibakteriell.
- Joghurt Baguette mit Rosmarin
Gutes Brot braucht für mich vor allem eines: Zeit.












