top of page

Suchergebnisse

1985 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Kvarner Bucht - Private Taste Villa Empfehlung auf der Insel Krk ❤️

    Kroatien hat viele, wunderschöne Plätze. Einer davon ist sicherlich die Insel Krk, die von 🇦🇹 Österreich (Linz) aus in rund 6 Stunden erreichbar ist.

  • Das perfekte Steak

    Ein gutes, zartes, saftig - rosa gebratenes Steak zählt zu den beliebtesten Gerichten in der Gastronomie. Lange Zeit war es mir persönlich nicht bekannt, wie einfach es geht, auch zuhause - ein Steak für grössere Gruppen, oder Familienfeiern zu kochen. Über die wirklich einfache Zubereitung von Steaks, den perfekten Garpunkt, die Marinade und das Safterl, erfährst Du in diesem Blogbeitrag. 23.4.2024 - Wir sind in Kroatien auf Urlaub und in einer Villa mit einer voll ausgestatteter Küche für und mit 8 Personen eingemietet. Hier kochen wir täglich abends als Gruppen-Aktivität und geniessen dann gemeinsam unser Familien-Essen. Zuvor aber, gehen wir auch gemeinsam einkaufen. Entweder am Markt, oder wie diesmal eben zum Fleischhauer. Wir kaufen 7 Stück Ribeye Steaks und zahlen dafür preiswerte 27,90€. In der Villa zurück ankommen, starten wir damit, die Steaks zu marinieren. Was wir dazu brauchen: Ribeye-Steaks für die Marinade: 3 Zweige Rosmarin fein gehackt 125 ml Olivenöl 1 EL Steak oder Grillgewürz frisch gemahlener Pfeffer gemahlener Chili Mein Tipp für Dich: Ich verwende in der Marinade kein Salz, damit das Fleisch beim Braten nicht unnötig Saft verliert. Mit dieser Marinade pinseln wir beidseitig die Steaks ein und schlagen diese mit Frischhaltefolie luftdicht zum Rasten ein. Im Idealfall sollten die marinierten Steaks mindestens 3-4 Stunden (idealerweise über Nacht) Zeit zum Rasten haben. Zum Anbraten in der Pfanne verwenden wir Oliven-Öl. Darin wird jedes Steak - beidseitig je 3 Minuten - scharf angebraten und dann im Backrohr bei nur 80 Grad 25 Minuten weiter gegart. Wie man am Bild sieht, legen wir die Steaks auf den Rost und darunter liegt Backpapier, wo der abtropfende Saft damit wieder aufgefangen wird. Parallel dazu bereiten wir unsere Beilagen - buntes Röstgemüse in der Pfanne und gebackene Kartoffel-Spalten aus dem Backrohr - zu. In der Bratpfanne geben wir zum Bratrückstand 2 EL Butter und rösten darin glasig 1 fein gehackte Zwiebel an. Mit einem Schuss Rotwein giessen wir auf und geben einen weiteren Schuss Balsamico und Portwein dazu. Mit 2 TL Zucker und Salz schmecken wir noch ab. Dann reduzieren wird die Sauce, indem wir diese einköcheln lassen, passieren sie und dicken diese mit etwas angerührter Stärke ein. Mein Tipp für Dich: Solange die Steaks im Backrohr bei 80 Grad rasten, ist das Fleisch sehr geduldig. Brauchst Du länger mit den Beilagen, wäre dies überhaupt kein Problem! Kritisch und genau einzuhalten, sind hingegen die Zeiten in der Bratpfanne! Darauf kommt es an, damit das Fleisch schön weich, saftig und zart rosa bleibt. Die Steak aus dem Backrohr braten wir Stückweise vor dem Servieren nochmals kurz in der Pfanne beidseitig scharf an. Der Tisch ist gedeckt, der Beilagensalat angerichtet, der gute Rotwein eingeschenkt… …. die Teller mit dem Steak angerichtet. Richtig köstlich sind unsere Steaks geworden. Zart rosa, saftig und sehr schmackhaft. ❓Du hast noch Fragen dazu: Solltest Du Fragen dazu haben, so hinterlasse mir im Blog ein Kommentar! Im ABO-Blog beantworte ich diese gerne und helfe jederzeit weiter. Nun möchte ich noch darauf hinweisen, dass Du als ABO - Abonnement/In alle meine Bücher im Shop um -20% mit dem Rabattcode: ABO2024 kaufen kannst - https://www.private-taste.at/shopall

  • Goldbrasse vom Backrohr auf mediterranem Gemüsebeet mit Ofenkartoffeln, Joghurt-Radieschen Sauce und knusprigem Wildspargel

    Goldbrassen, die auch unter der Bezeichnung Doraden bekannt sind, lassen sich sehr einfach schmackhaft zubereiten. Ich möchte euch dazu meine ‚ruck-zuck-Variante‘ zeigen, die auch im Urlaub zum Einsatz kommt.

  • Kvarner Bucht - Private Taste Appartement Empfehlung Rijeka - Opatija

    Im Urlaub die für sich optimale Unterkunft zu finden, ist mindestens so schwierig, wie gute Restaurants zu finden 😉

  • Das Erfolgsmodell "factory300" in der Linzer Tabakfabrik

    Und wieder beginne ich einen Blog mit den Worten: "Eine Geschichte, die mein Leben schreibt", denn sowohl die Location als auch manche darin handelnde Personen, zählen zu meinen langjährigen Weg-Gefährten, bzw. -Gefährtinnen. Als ich vor rund 20 Jahren, im Jahr 2004, die AKD Baunetzwerk GmbH gegründet und als Vorreiterin in einer Männer dominierten Branche mit der Digitalisierung begonnen habe, lernte ich Michael Eisler mit seinem Unternehmen der DIG als Geschäftspartner kennen. Gemeinsam wurden wir vielfach mit unseren Erfolgen ausgezeichnet und durch die Medien getragen. 2018 war nicht nur mein Schlüsseljahr, indem ich die AKD sehr erfolgreich verkauft habe, sondern auch jenes von Michael Eisler, der sich ebenfalls nach seinem erfolgreichen Firmenverkauf beruflich bereits mit der neu gegründeten startup300 in der Linzer Tabakfabrik umorientiert hatte. Die startup300 - zählte zu einer der ersten Mieter in der Linzer Tabakfabrik, als die ersten Umstrukturierungen und Revitalisierungen hier Einzug genommen haben. Ein neuer, produktiver Platz für Start-ups und InnovatorInnen, geteilt in zwei Bereiche: startup300 und factory 300. Von Beginn an mit "on Board" waren neben zahlreichen anderen Teamplayern und Aktionären auch Carina Heindl (am 1. Bild Mitte) die ich ja bereits aus der Assistenz bei der DIG kennen und schätzen lernte, aber auch Bernhard Lehner (am 2. Bild rechts hinter mir, am 3. Bild rechts außen) - seines Zeichen erfolgreicher Unternehmer und, wie auch ich - ein echter WaMü - (waschechter Mühlviertler 😉 ) Soweit die Vorgeschichte, die mich heute - Jahre später - wieder in die Linzer Tabakfabrik führt. 17.04.2024 - Das Gelände der Tabakfabrik steht immer noch im Zeichen der Revitalisierung & Modernisierung und dem Neubau des Quadrill. Nichtsdestotrotz, liebe ich es, die baulichen Fortschritte in der Tabakfabrik zu beobachten und die tägliche Entwicklung hier zu erleben. Im BAU 1 - fährt man mit dem Aufzug hoch in den 2. Stock und steht vor den Türen der startup300 / bzw. der factory300. Während die startup300 AG nach schweren Turbolenzen sich mittlerweile in eher ruhigen Fahrwassern bewegt, erlebt die factory300 mit ihrem neuen Kapitän Bernhard Lehner & Kapitänin Carina Heindl, beide mittlerweile Eigentümer, einen Aufschwung sondergleichen. Carina und Bernhard haben sich im Mai 2023 dazu entschlossen, die factory300, die aus der startup300 AG verkauft wurde, zu kaufen, auszubauen und erfolgreich weiterzuführen. Für mich als Aktionärin der startup300 AG, ist der 2. Stock der Tabakfabrik, dort, wo die factory300 ihre große Heimat hat, nicht gänzlich unbekannt. Ich bin oftmals und immer wieder gerne zu völlig unterschiedlichen Themen hier, die ich euch nun etwas detaillierter vorstellen möchte. Denn, die factory300, ist unter all den vielen Mietern in der Linzer Tabakfabrik mit rund 3.000 m² zum 2. größten und einem sehr anerkannten Mieter geworden. So schlendern wir vorbei an den Meetingräumen, die man in vielen unterschiedlichen Größen sehr preiswert hier mieten kann. Diese Räumlichkeiten sind optimal für Besprechungen, Workshops uvm. Wer plant einen Podcast aufzunehmen, ist hier ebenso bestens aufgehoben. Denn es gibt es auch ein eigenes technische Studio zum Mieten. Das Studio300. Ich durfte hier organisiert von puka.one bereits bei einem Podcast teilnehmen und kann nur bestätigen, besser geht´s nicht. Sowohl was die Technologie betrifft als auch den Wohlfühlcharakter. Mein Tipp für Dich: der Podcast zum Reinhören: https://www.puka.one/stories/anita-moser Apropos Wohlfühlcharakter. Egal in welchem Bereich man sich hier auf den 3.000 Quadratmetern befindet, man fühlt sich überall wohl. Dafür sorgen die langjährigen Mitarbeiterinnen Eva Eichinger (1. Bild) und Gabi Wall (3. Bild) gemeinsam mit ihrer Kollegin Julia Wahl, die heute frei hat, als Backoffice, bzw. Community Managerinnen. Sie begleiten hier täglich jene rund 400 Menschen, die sich entweder einen Arbeitsplatz tageweise um nur 35 € mieten als Gründer und Startups um nur 116 € netto pro Monat hier eingezogen sind oder eine Corporate Mitgliedschaft mit eigenem, gebrandetem Büro nutzen Viele namenhafte, große Unternehmen, wie z.B. Tracie, ein Tochterunternehmen der greiner BIO-ONE, oder FILL aus Gurten, genauso wie die MIBA aus Laakirchen - geben hier ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, in einem strukturierten, vollwerten Büro-Umfeld tageweise zu arbeiten, um Mitarbeitern lange Anfahrten zu den Hauptstandorten zu ersparen. Dieser Home-Office-Ersatz-Arbeitsplatz hat unzählige Vorteile: volle Infrastruktur vom Drucker bis zum schnellen Internet voll ausgestattete Meetingräume eigene online-Tools Kaffee - und Obstpause Plätze umliegende Gastrobetriebe für den Mittagstisch, Catering uvm. Das wichtigste Benefiz ist aber mit Sicherheit die Gesellschaft, wie uns heute Claus Zerenko (hier am Bild mit Carina Heindl) erzählt, der sich mit seiner Marketing-Agentur reduziert hat und hier zu seiner vollsten Zufriedenheit seine Heimat gefunden hat. Er besitzt hier in der factory300 eine dauerhafte Mitgliedschaft und hat somit die Möglichkeit, alle Vorteile voll auszuschöpfen. Mal ganz davon abgesehen, dass hier die Büroräumlichkeiten richtig kreativ gestaltet werden können, wie manche Beispiele vorzeigen! Wie mittlerweile allseits bekannt sein dürfte, unterstütze ich als Mentorin im Auftrag von tech2b junge Unternehmer und Unternehmerinnen, ihre kreativen Ideen in Geschäftsmodell bis zur Gründung zu bringen. Die factory300 - holt auch diese Startups "ab" und bietet speziell Jung-Unternehmer/-Innen hier optimale Arbeitsplätze. Als wir die Strada del Startup (so nennt man intern den Gang, wo sich die Arbeitsplätze und Büros befinden) durchschlendern, entdecket ich genauso ein Startup. BERGARDI - schwing deine Hüften und bewege deine Rückenschmerzen weg! Das erfolgreiche Startup mit der Teilnahme von 2 Minuten 2 Millionen im Mai 2023. Ich bin heute einige Stunden hier von Unternehmen zu Unternehmen unterwegs. Ich plaudere mit den Menschen die hier begeistert ihrer Arbeit nach gehen und erhalte von Bernhard und Carina sämtliche Fragen beantwortet. Ich würde sagen, nach meinem heutigen Besuch steht fest: Bernhard Lehner, Familienmensch und Vater von 4 Kindern, der einst als Journalist bei der Presse begonnen hat, der bei Runtastic maßgeblich vorne mit dabei und zum Erfolg beigetragen hat, schließt hiermit nahtlos - mit der großartig, engagierten Carina Heindl als Geschäftsführerin an seiner Seite - an seine Erfolgs-Story an ... Eben....Eine Geschichte, die das Leben schreibt.... Heute Morgen zeigt mir Carina, Familienmensch und Mutter von 2 Kleinkindern, Lions-Kollegin im Lions-Club Linz Danubius, das Pferd im Eingang zur Factory300 und erzählt mir dazu ihre Geschichte: Das Pferd hatte seinen Standplatz im Motel One in Wien, bis ihm durch eine Unachtsamkeit das Bein durch einen Oberösterreichischen Gast gebrochen wurde. Dieser musste daraufhin das Pferd bezahlen und mitnehmen. So fand das Pferd seinen Weg nach Linz in die Tabakfabrik und liefert seither das MOTTO für Carina und ihren factory300 Betrieb: "Ein totes Pferd kann man nicht reiten" - daher achte ich darauf, dass es hier in der Factory300 Tag ein Tag aus - sehr lebendig zugeht. Mit diesem Motto schließe ich nun meinen Bericht aus der Factory300 ab und bin als Linzerin (und auch startup300 Aktionärin) stolz darauf, dass sich dieses Unternehmen - als Vorzeigebetrieb der Linzer Tabakfabrik - bestens etabliert hat. Gratulation an Carina Heindl und Bernhard Lehner - TOP - JOB! Mein Tipp für Dich: Wer Lust hat, die factory300 näher kennenzulernen, kann hier: https://factory300.at/ seine Führung dazu buchen! Fakten: factory300 GmbH Haus CASABLANCA, Tabakfabrik Linz Peter-Behrens-Platz 10 4020 Linz, Austria 0677/63 77 06 56 linz@factory300.at factory300.at Bericht vom 17.04.2024 Auftragsarbeit

  • Knusprig gebratener, zarter Oktopus auf Blattsalaten - ein einfaches Rezept, für die Küche zuhause!

    In diesem Blog verrate ich nicht nur meine persönliche Einkaufsquelle für Meerestiere, sondern zeige auch, wie einfach und richtig schnell, so ein knusprig gebratener Oktopus zuhause serviert werden kann 😉

  • Black and Sugar Cakes - Die neue, bunte Welt der Törtchen in der Linzer Innenstadt!

    Als am Freitag, den 5. April 2024 die Ankündigung durch das Netz ging, dass um 14 Uhr in der Mozartstrasse die neue Törtchen Manufaktur namens Black and Sugar Cakes mit den Schlagworten glutenfree - vegan und delicious Times ihre Türen öffnete, wurde ich zugegebener Massen richtig neugierig. Heute, eine Woche später, kann sagen richtig dankbar zu sein, dass Serap (links im Bild) und ihr ExMann Yildirim Deniz mich rasch kontaktiert und eingeladen haben, über ihre Neu-Eröffnung zu berichten. So starte ich heute morgens um 9 Uhr in die Mozartstrasse (parke zur Sicherheit in der darunterliegenden Tiefgarage) und besuche die Beiden in ihrem neuen Geschäft. Die Location dürfte vielen von euch bekannt sein, denn einerseits kennt man C&A, das Modegeschäft in der Mozartstrasse, welches nur 2 Türen davor den großen Eingang hat und Dunking' Donuts als vorherige Pächter dieser Räumlichkeiten auch vielen ein Begriff war. Serap leitet hier die neue Filiale. Sie erzählt mir davon, dass sie selbst eine Glutenunverträglichkeit hat und deshalb immer schon auf der Suche nach Mehlspeisen war, die auch sie verträgt. Mit dem Gedanken, dass sie gerne eine eigene Törtchen Manufaktur hätte, spielte sie schon lange. Gefehlt hatte bis dato immer der richtige Konditor, bzw. Patissière mit dem sie ihren Wunsch auch umsetzen konnte. Mit Seyfettin Demir, den ich heute auch kennenlerne, hat sich der Wunsch nach der eigenen Törtchen-Manufaktur nun realisieren lassen. Seyfettin und ich unterhalten sich von Beginn an auf einer Welle-Länge. Allerdings nicht in Deutsch, sondern auf Englisch. Seine internationalen Stationen als Chef-Patisserie von Miami, Zypern bis hin zur Schifffahrt auf der Donau, sind bewundernswert und spiegeln sich meiner Meinung nach auch im Sortiment im neuen Café black & sugar wider. Die Törtchen und Sweets, sowie die Desserts sind herrlich bunt. Mich erinnert dieser Anblick in die Vitrine an unsere zahlreichen Auslandsaufenthalte, speziell in den USA oder in Asien. Yildirim Deniz - ist auch der Eigentümer vom Oliva im Lentia in Urfahr. Seine Geschichte, die er mir heute im Detail erzählt ist durchaus eine Beeindruckende. 2009 - lernte er in der Türkei seine Serap kennen, die dort auf Heimaturlaub war. Er besuchte in der Türkei die Tourismus Berufsschule mit anschließendem Uni-Abschluss und war in der 5-Sterne Hotellerie tätig. Der Liebe wegen zog er nach Linz (denn seine Frau ist bereits in Österreich geboren) und begann im Olivia in der Plus City als Abwäscher. Heute - mehr als 10 Jahre später, betreibt er selbst 3 Lokale (neben dem Oliva im Lentia auch noch das Cafe Bistro Waldbad Pasching) und hat sich durch fleißige Arbeit wirklich etabliert. Hier am Bild gesellt sich auch noch Fatih Celik (2. Reihe Mitte) dazu, der mit seine 2DIGITAL Werbetechnik für das wirklich gelungen Ambiente und Corporate Design in der Törtchen Manufaktur gesorgt hat. Fatih Celiks Arbeiten sind in Linz vielfach zu bewundern. Ich finde das Café hier wunderschön und wirklich sehr gut gelungen. Die Törtchen strahlen Stück für Stück aus der Vitrine und man tut sich wirklich schwer, die richtige Entscheidung zu treffen, was man zuerst verkosten will... Ich entscheide mich für die LOTUS - Variante, denn die finde ich ganz besonders außergewöhnlich und schmeckt himmlisch. Die Kuppel- und Minitörtchen, sowie die Eclairs finde ich natürlich auch optisch bezaubernd und interessant, müssen aber auf meinen nächsten Besuch dort warten. Das glutenfreie Linzer-Törtchen mit der Physalis finde ich persönlich auch spannend und ist in dieser Variante wohl nur hier zu finden. Mein Besuch hier wäre wohl nicht vollständig, wäre ich nicht in der Küche gewesen. Auch diesen Einblick hinter die Kulisse gewährt man mir. In Summe betrachtet würde ich sagen, dass diese neue Törtchen-Manufaktur die Linzer Innenstadt um einen Schritt weiter bereichert und damit auch im internationalen Angebot die Nase vorne hat. Zum Thema Verpackung darf ich noch wertvolle Infos geben. Diese recyclebare Kunststoff-Verpackung ist Bisphenol - A frei und zählt somit eher zu den unbedenklichen Verpackungsmaterialien. Zudem kann man diese Verpackungen einfrieren, also frosten und auch in den Geschirrspüler zur Reinigung und Wiederverwendung geben. Ich bin heute über 2 Stunden im Café vor Ort und konnte bereits einen regen Zulauf beobachten. Es gibt hier ja auch Motiv-TORTEN, die man zu jedem Anlass vorbestellen kann. Auch dieses Angebot wird bereits zahlreich genützt. Ich wünsche dem gesamten motivierten Team viel Erfolg mit ihrem neuen, tollen Geschäft in der Linzer Innenstadt und sag´ besonders herzlichen DANK für das Überraschungs-Törtchen - passend zu meinem eigenen Tortenbuch, welches hier schon einen besonderen Platz einnehmen durfte. In diesem Sinne, lasst es euch gut gehen, lasst euch verwöhnen und schaut vorbei! Adresse: Mozartstraße 41, 4020 Linz Geöffnet von MO - SO, also täglich von 9 - 20 Uhr. Bericht vom 12.04.2024 - Auftragsarbeit.

  • NEUROMED CAMPUS - Die Küche im Kepler Universitätsklinikum am Neuromed Campus

    Nachdem ich bereits vor rund zwei Wochen die große Ehre hatte, über die Küche am Med Campus IV zu berichten, folgt die Fortsetzung meiner Serie - der Krankenhaus-Küchen - heute am Neuromed Campus. Der Neuromed Campus, welcher vermutlich vielen noch unter der Bezeichnung "Landes-Nervenklinik Wagner Jauregg " geläufig ist, gehört seit 2015 zum Kepler Universitätsklinikum. Hier im Neuromed Campus hat Anton Schober die Leitung der Küche übernommen, nachdem Gerald Donabauer - (am Bild links) der hier über 20 Jahre lang die Leitung innehatte, als Betriebsleiter aller Küchen am Med Campus sein Büro bezogen hat. Toni, wie auch ich ihn nennen darf, holt mich heute Morgen am vereinbarten Treffpunkt um 8 Uhr pünktlich ab, um mir seine Wirkungsstätte (um es mal kreativ zu bezeichnen) heute im Detail vorzustellen. Die Großküche hier befindet sich vom Haupteingang betrachtet auf der linken Seite. Als ich heute Morgen hier eintreffe, ist es im Speisesaal, der für alle Mitarbeiter des Hauses zur Verfügung steht, noch sehr ruhig. Toni bietet mir vorab in seinem Büro (vorbei an seinen fleißigen Kolleginnen, vorne im Bild die Stellvertreterin Melanie) ein feines Frühstück an, welches ich dankend annehme. Beim Cafe erzählt er mir dann, dass er vor vielen Jahren im schwarzen Anker am Hessenplatz seine Kochlehrer absolviert hat. Dazwischen liegen einige Jahre, aber vielmehr noch, großartige Erfahrungen, die Toni international sammeln konnte. Fairerweise muss ich auch gestehen, dass ich schon ziemlich neugierig war, Toni kennenzulernen. Sein guter Ruf eilte ihm schon sehr lange voraus, denn, Toni ist seit rund 20 Jahren auch Konditormeister und der Maître von Lindt Schokolade. Eine Leidenschaft, die uns wohl verbindet. Eine Leidenschaft, die Toni trotz seines Fulltime-Jobs hier in der Küche, in seiner Freizeit lebt. Hier in der Großküche werden täglich von rund 45 Mitarbeitern an die 3.000 Essen produziert. Davon sind 600 bis 900 Portionen täglich für die Mitarbeiter des Hauses und 700 Portionen für die Patienten auf den einzelnen Stationen für das Frühstück, Mittag- und Abendessen. Heute mittwochs, gibt es zusätzlich Pizza für die Mitarbeiter. Das Bild am Display hat es morgens beim Eintreffen schon im Speisesaal verraten - am Nachhauseweg, der Duft, der bereits durch den Speisesaal zieht. Eine meiner ersten Fragen heute ist natürlich, worin sich die Küche im Neuromed Campus zur zuletzt besuchten Küche am Med Campus IV inhaltlich unterscheidet. Die Frage ist rasch beantwortet, denn hier im Neuromed Campus verweilen die Patienten meist länger, daher werden die Speisepläne hier nicht für 3 Wochen, sondern für 5 Wochen erstellt. Zudem ermöglicht hier das Krankheitsbild der Patienten auch eine andere Kost, als beispielsweise auf einer Internen oder Kinder-Station. Das heißt vereinfacht ausgedrückt, man versucht hier zu kochen, wie man es von zuhause gewöhnt ist. Der Grießschmarren, die hausgemachten Semmelknödel oder das Gulasch zeigen es später in der Praxis .... Als wir mitten im Plaudern sind, kommt Walter vom Lager zu uns ins Büro herein. Er bringt Toni die aktuelle Bedarfsliste für den Einkauf. Eingekauft wird hier, genauso wie am Med Campus IV vorrangig regional und vieles davon in BIO-Qualität. Nachdem ich bestens gestärkt bin, machen wir uns nun auf den Weg in und durch die Küche und müssen auch ein scherzhaftes Selfie dazu machen 🫢 Wir starten im hinteren Bereich, dort wo die Patisserie ihre Heimat hat. Ihr wisst ohnehin: es ist mein absolutes Lieblingsthema. Die Bananenschnitten sehen sowas von fein aus, dass ich direkt die Patienten um den ersten Bissen davon beneide. Nein, Spaß beiseite - Gesundheit steht über allem, aber dennoch finde ich eine gute Küche sehr wichtig im Genesungsprozess der Patienten. Aber das Thema Patisserie ist auch im Berufsbild eines Koches - einer Köchin oder Patissière ein Wichtiges. Die Linzer Torte wird mir zurecht aus dem Kühlraum stolz gezeigt, denn auch diese- wird hier im Haus zubereitet. Schließlich gibt es auch Gastgeschenke, Feste oder Termine - wo immer wieder Mehlspeise benötigt wird. Viele der Mitarbeiter plaudern mit mir, erzählen mir von ihrer Herkunft, von ihren vorherigen Stationen, aber auch, warum sie nun gerne hier im Neuromed Campus arbeiten. Über 10 Nationen finden hier gemeinsam einen wertvollen, tollen Arbeitsplatz: Bosnien, Kroatien, Rumänien, Philippinen, Nepal, Mauritius, Brasilien, diverse afrikanische Länder, Albanien, Marokko und natürlich Österreich. Der Frühdienst startet hier bereits um 5 Uhr morgens und geht bis 13.30 Uhr, der ND (normaler Dienst) von 6 Uhr bis 14:30 Uhr und der NK (Spätdienst) von 7:30 bis 16 Uhr. Damit sich jeder Mitarbeiter hier von Beginn an wohl fühlt und gut aufgenommen ist, hat Toni eine eigene Mitarbeiter-Mappe erstellt, die die grundlegenden Themen sehr gut abbildet. Ich erlebe auch hier wieder ein gut zusammengespieltes, freundliches und überaus harmonisches Team, welches trotz vieler Arbeit immerzum Scherzen aufgelegt ist. Jasmin ist neu hier, sie kümmert sich gerade darum, das Gemüse für die Mittagsgerichte zu rösten. Apropos, die gesunde Ernährung ist hier eine der Prioritäten. Toni erzählt mir, dass z.B. genau aus diesem Grunde bei jedem Rezept 10% - 30% des Weizenmehls durch Vollkorn ersetzt wird und damit das Gericht mehr Nährstoff liefert. Dies ist aber nur einer der Maßnahmen, welche die oben erhaltene Auszeichnung bestätigt. Als ich in der Küche nun Station für Station weiter gehe, treffe ich ein bekanntes Gesicht. Hermann! Er ist das Herz der Diätküche, spezialisiert auf die vegetarische Küche und gelernter Koch. Viele, viele Jahre zählte er zu den Masterminds und Teilhabern des Gelben Krokodils, dessen Küche wir alle kennen und schätzen, bis er sich 2018 für eine neue Aufgabe entschieden hat und nun hier seit einigen Monaten sein Wissen und Können in einem geregelten, sicheren Arbeitsumfeld einbringt. 14 Leute sind hier mit der Aufbereitung am Mittagsband beschäftigt. Yvonne steht am Beginn der Station und kümmert sich um die vorgewärmten Teller. Sabine König ist hier heute auf der Suppenstation und schenkt mir trotz vieler Arbeit einen ungeplanten und somit überraschten Blick in die Kamera. Alleine das Zusehen fasziniert mich, wie hier alle als Team gemeinsam die Portionen für die Stationen, sehr sorgsam aufbereiten. Es ist keine einfache Aufgabe, denn eine große Vielfalt, inklusive Sonderwünsche oder medizinische Notwendigkeit für Sonderbestellungen, ist dabei nötig. Das Video dazu zeigt es meines Erachtens richtig gut. Bevor wir die Hauptküche nun wieder verlassen, zeigt mir Toni noch all seine Kühlzellen, Vorratsräume und auch Stauflächen, die bei der Logistik hier in der Großküche eine wichtige Rolle spielen. Nun ist im Speisesaal mittlerweile auch schon etwas Leben eingekehrt, denn die ersten Mitarbeiter der Klinik sind bereits eingetroffen. Das Salatbuffet ist bereits bunt gefüllt und spricht mich total an. Während sich die einen fürs Gulasch, die andern für den Grießschmarrn oder eine Pizza entscheiden, bleibe ich unspektakulär vor dem Suppen Angebot stehen. Aus den Wannen entweicht nämlich ein herrlicher Duft 😍 Erwähnenswert finde ich persönlich auch, dass das Mittagessen auch vakuumiert angeboten wird, sodass sich die Mitarbeiter Gerichte, für die ganze Familie zu einem vergünstigten Preis kaufen und mit nach Hause nehmen können. Ein Mehrwert, den viele hier sehr zu schätzen wissen - BRAVO - TOP Arbeitgeber! Dieser Mehrwert spiegelt meines Erachtens auch die Philosophie des gesamten Betriebes wider. Man schätzt die Mitarbeiter, man schätzt die Arbeit und man schätzt die Gäste hier! Ich sage DANKE an das gesamte Team, für den spannenden, informativen Vormittag in der Großküche am Neuromed - Campus des Kepler Universitätsklinikums! Mein Tipp für DICH: Wer abseits der Gastronomie einen gesicherten Job, mit zeitlich gut zu vereinbarenden - familienfreundlichen Arbeitszeiten sucht, ist sicherlich hier in der Küche am Neuromed Campus des Kepler Universitätsklinikum gut aufgehoben. Bericht vom 22.11.2023

bottom of page