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  • Knusprig gebratener, zarter Oktopus auf Blattsalaten - ein einfaches Rezept, für die Küche zuhause!

    In diesem Blog verrate ich nicht nur meine persönliche Einkaufsquelle für Meerestiere, sondern zeige auch, wie einfach und richtig schnell, so ein knusprig gebratener Oktopus zuhause serviert werden kann 😉

  • Black and Sugar Cakes - Die neue, bunte Welt der Törtchen in der Linzer Innenstadt!

    Als am Freitag, den 5. April 2024 die Ankündigung durch das Netz ging, dass um 14 Uhr in der Mozartstrasse die neue Törtchen Manufaktur namens Black and Sugar Cakes mit den Schlagworten glutenfree - vegan und delicious Times ihre Türen öffnete, wurde ich zugegebener Massen richtig neugierig. Heute, eine Woche später, kann sagen richtig dankbar zu sein, dass Serap (links im Bild) und ihr ExMann Yildirim Deniz mich rasch kontaktiert und eingeladen haben, über ihre Neu-Eröffnung zu berichten. So starte ich heute morgens um 9 Uhr in die Mozartstrasse (parke zur Sicherheit in der darunterliegenden Tiefgarage) und besuche die Beiden in ihrem neuen Geschäft. Die Location dürfte vielen von euch bekannt sein, denn einerseits kennt man C&A, das Modegeschäft in der Mozartstrasse, welches nur 2 Türen davor den großen Eingang hat und Dunking' Donuts als vorherige Pächter dieser Räumlichkeiten auch vielen ein Begriff war. Serap leitet hier die neue Filiale. Sie erzählt mir davon, dass sie selbst eine Glutenunverträglichkeit hat und deshalb immer schon auf der Suche nach Mehlspeisen war, die auch sie verträgt. Mit dem Gedanken, dass sie gerne eine eigene Törtchen Manufaktur hätte, spielte sie schon lange. Gefehlt hatte bis dato immer der richtige Konditor, bzw. Patissière mit dem sie ihren Wunsch auch umsetzen konnte. Mit Seyfettin Demir, den ich heute auch kennenlerne, hat sich der Wunsch nach der eigenen Törtchen-Manufaktur nun realisieren lassen. Seyfettin und ich unterhalten sich von Beginn an auf einer Welle-Länge. Allerdings nicht in Deutsch, sondern auf Englisch. Seine internationalen Stationen als Chef-Patisserie von Miami, Zypern bis hin zur Schifffahrt auf der Donau, sind bewundernswert und spiegeln sich meiner Meinung nach auch im Sortiment im neuen Café black & sugar wider. Die Törtchen und Sweets, sowie die Desserts sind herrlich bunt. Mich erinnert dieser Anblick in die Vitrine an unsere zahlreichen Auslandsaufenthalte, speziell in den USA oder in Asien. Yildirim Deniz - ist auch der Eigentümer vom Oliva im Lentia in Urfahr. Seine Geschichte, die er mir heute im Detail erzählt ist durchaus eine Beeindruckende. 2009 - lernte er in der Türkei seine Serap kennen, die dort auf Heimaturlaub war. Er besuchte in der Türkei die Tourismus Berufsschule mit anschließendem Uni-Abschluss und war in der 5-Sterne Hotellerie tätig. Der Liebe wegen zog er nach Linz (denn seine Frau ist bereits in Österreich geboren) und begann im Olivia in der Plus City als Abwäscher. Heute - mehr als 10 Jahre später, betreibt er selbst 3 Lokale (neben dem Oliva im Lentia auch noch das Cafe Bistro Waldbad Pasching) und hat sich durch fleißige Arbeit wirklich etabliert. Hier am Bild gesellt sich auch noch Fatih Celik (2. Reihe Mitte) dazu, der mit seine 2DIGITAL Werbetechnik für das wirklich gelungen Ambiente und Corporate Design in der Törtchen Manufaktur gesorgt hat. Fatih Celiks Arbeiten sind in Linz vielfach zu bewundern. Ich finde das Café hier wunderschön und wirklich sehr gut gelungen. Die Törtchen strahlen Stück für Stück aus der Vitrine und man tut sich wirklich schwer, die richtige Entscheidung zu treffen, was man zuerst verkosten will... Ich entscheide mich für die LOTUS - Variante, denn die finde ich ganz besonders außergewöhnlich und schmeckt himmlisch. Die Kuppel- und Minitörtchen, sowie die Eclairs finde ich natürlich auch optisch bezaubernd und interessant, müssen aber auf meinen nächsten Besuch dort warten. Das glutenfreie Linzer-Törtchen mit der Physalis finde ich persönlich auch spannend und ist in dieser Variante wohl nur hier zu finden. Mein Besuch hier wäre wohl nicht vollständig, wäre ich nicht in der Küche gewesen. Auch diesen Einblick hinter die Kulisse gewährt man mir. In Summe betrachtet würde ich sagen, dass diese neue Törtchen-Manufaktur die Linzer Innenstadt um einen Schritt weiter bereichert und damit auch im internationalen Angebot die Nase vorne hat. Zum Thema Verpackung darf ich noch wertvolle Infos geben. Diese recyclebare Kunststoff-Verpackung ist Bisphenol - A frei und zählt somit eher zu den unbedenklichen Verpackungsmaterialien. Zudem kann man diese Verpackungen einfrieren, also frosten und auch in den Geschirrspüler zur Reinigung und Wiederverwendung geben. Ich bin heute über 2 Stunden im Café vor Ort und konnte bereits einen regen Zulauf beobachten. Es gibt hier ja auch Motiv-TORTEN, die man zu jedem Anlass vorbestellen kann. Auch dieses Angebot wird bereits zahlreich genützt. Ich wünsche dem gesamten motivierten Team viel Erfolg mit ihrem neuen, tollen Geschäft in der Linzer Innenstadt und sag´ besonders herzlichen DANK für das Überraschungs-Törtchen - passend zu meinem eigenen Tortenbuch, welches hier schon einen besonderen Platz einnehmen durfte. In diesem Sinne, lasst es euch gut gehen, lasst euch verwöhnen und schaut vorbei! Adresse: Mozartstraße 41, 4020 Linz Geöffnet von MO - SO, also täglich von 9 - 20 Uhr. Bericht vom 12.04.2024 - Auftragsarbeit.

  • NEUROMED CAMPUS - Die Küche im Kepler Universitätsklinikum am Neuromed Campus

    Nachdem ich bereits vor rund zwei Wochen die große Ehre hatte, über die Küche am Med Campus IV zu berichten, folgt die Fortsetzung meiner Serie - der Krankenhaus-Küchen - heute am Neuromed Campus. Der Neuromed Campus, welcher vermutlich vielen noch unter der Bezeichnung "Landes-Nervenklinik Wagner Jauregg " geläufig ist, gehört seit 2015 zum Kepler Universitätsklinikum. Hier im Neuromed Campus hat Anton Schober die Leitung der Küche übernommen, nachdem Gerald Donabauer - (am Bild links) der hier über 20 Jahre lang die Leitung innehatte, als Betriebsleiter aller Küchen am Med Campus sein Büro bezogen hat. Toni, wie auch ich ihn nennen darf, holt mich heute Morgen am vereinbarten Treffpunkt um 8 Uhr pünktlich ab, um mir seine Wirkungsstätte (um es mal kreativ zu bezeichnen) heute im Detail vorzustellen. Die Großküche hier befindet sich vom Haupteingang betrachtet auf der linken Seite. Als ich heute Morgen hier eintreffe, ist es im Speisesaal, der für alle Mitarbeiter des Hauses zur Verfügung steht, noch sehr ruhig. Toni bietet mir vorab in seinem Büro (vorbei an seinen fleißigen Kolleginnen, vorne im Bild die Stellvertreterin Melanie) ein feines Frühstück an, welches ich dankend annehme. Beim Cafe erzählt er mir dann, dass er vor vielen Jahren im schwarzen Anker am Hessenplatz seine Kochlehrer absolviert hat. Dazwischen liegen einige Jahre, aber vielmehr noch, großartige Erfahrungen, die Toni international sammeln konnte. Fairerweise muss ich auch gestehen, dass ich schon ziemlich neugierig war, Toni kennenzulernen. Sein guter Ruf eilte ihm schon sehr lange voraus, denn, Toni ist seit rund 20 Jahren auch Konditormeister und der Maître von Lindt Schokolade. Eine Leidenschaft, die uns wohl verbindet. Eine Leidenschaft, die Toni trotz seines Fulltime-Jobs hier in der Küche, in seiner Freizeit lebt. Hier in der Großküche werden täglich von rund 45 Mitarbeitern an die 3.000 Essen produziert. Davon sind 600 bis 900 Portionen täglich für die Mitarbeiter des Hauses und 700 Portionen für die Patienten auf den einzelnen Stationen für das Frühstück, Mittag- und Abendessen. Heute mittwochs, gibt es zusätzlich Pizza für die Mitarbeiter. Das Bild am Display hat es morgens beim Eintreffen schon im Speisesaal verraten - am Nachhauseweg, der Duft, der bereits durch den Speisesaal zieht. Eine meiner ersten Fragen heute ist natürlich, worin sich die Küche im Neuromed Campus zur zuletzt besuchten Küche am Med Campus IV inhaltlich unterscheidet. Die Frage ist rasch beantwortet, denn hier im Neuromed Campus verweilen die Patienten meist länger, daher werden die Speisepläne hier nicht für 3 Wochen, sondern für 5 Wochen erstellt. Zudem ermöglicht hier das Krankheitsbild der Patienten auch eine andere Kost, als beispielsweise auf einer Internen oder Kinder-Station. Das heißt vereinfacht ausgedrückt, man versucht hier zu kochen, wie man es von zuhause gewöhnt ist. Der Grießschmarren, die hausgemachten Semmelknödel oder das Gulasch zeigen es später in der Praxis .... Als wir mitten im Plaudern sind, kommt Walter vom Lager zu uns ins Büro herein. Er bringt Toni die aktuelle Bedarfsliste für den Einkauf. Eingekauft wird hier, genauso wie am Med Campus IV vorrangig regional und vieles davon in BIO-Qualität. Nachdem ich bestens gestärkt bin, machen wir uns nun auf den Weg in und durch die Küche und müssen auch ein scherzhaftes Selfie dazu machen 🫢 Wir starten im hinteren Bereich, dort wo die Patisserie ihre Heimat hat. Ihr wisst ohnehin: es ist mein absolutes Lieblingsthema. Die Bananenschnitten sehen sowas von fein aus, dass ich direkt die Patienten um den ersten Bissen davon beneide. Nein, Spaß beiseite - Gesundheit steht über allem, aber dennoch finde ich eine gute Küche sehr wichtig im Genesungsprozess der Patienten. Aber das Thema Patisserie ist auch im Berufsbild eines Koches - einer Köchin oder Patissière ein Wichtiges. Die Linzer Torte wird mir zurecht aus dem Kühlraum stolz gezeigt, denn auch diese- wird hier im Haus zubereitet. Schließlich gibt es auch Gastgeschenke, Feste oder Termine - wo immer wieder Mehlspeise benötigt wird. Viele der Mitarbeiter plaudern mit mir, erzählen mir von ihrer Herkunft, von ihren vorherigen Stationen, aber auch, warum sie nun gerne hier im Neuromed Campus arbeiten. Über 10 Nationen finden hier gemeinsam einen wertvollen, tollen Arbeitsplatz: Bosnien, Kroatien, Rumänien, Philippinen, Nepal, Mauritius, Brasilien, diverse afrikanische Länder, Albanien, Marokko und natürlich Österreich. Der Frühdienst startet hier bereits um 5 Uhr morgens und geht bis 13.30 Uhr, der ND (normaler Dienst) von 6 Uhr bis 14:30 Uhr und der NK (Spätdienst) von 7:30 bis 16 Uhr. Damit sich jeder Mitarbeiter hier von Beginn an wohl fühlt und gut aufgenommen ist, hat Toni eine eigene Mitarbeiter-Mappe erstellt, die die grundlegenden Themen sehr gut abbildet. Ich erlebe auch hier wieder ein gut zusammengespieltes, freundliches und überaus harmonisches Team, welches trotz vieler Arbeit immerzum Scherzen aufgelegt ist. Jasmin ist neu hier, sie kümmert sich gerade darum, das Gemüse für die Mittagsgerichte zu rösten. Apropos, die gesunde Ernährung ist hier eine der Prioritäten. Toni erzählt mir, dass z.B. genau aus diesem Grunde bei jedem Rezept 10% - 30% des Weizenmehls durch Vollkorn ersetzt wird und damit das Gericht mehr Nährstoff liefert. Dies ist aber nur einer der Maßnahmen, welche die oben erhaltene Auszeichnung bestätigt. Als ich in der Küche nun Station für Station weiter gehe, treffe ich ein bekanntes Gesicht. Hermann! Er ist das Herz der Diätküche, spezialisiert auf die vegetarische Küche und gelernter Koch. Viele, viele Jahre zählte er zu den Masterminds und Teilhabern des Gelben Krokodils, dessen Küche wir alle kennen und schätzen, bis er sich 2018 für eine neue Aufgabe entschieden hat und nun hier seit einigen Monaten sein Wissen und Können in einem geregelten, sicheren Arbeitsumfeld einbringt. 14 Leute sind hier mit der Aufbereitung am Mittagsband beschäftigt. Yvonne steht am Beginn der Station und kümmert sich um die vorgewärmten Teller. Sabine König ist hier heute auf der Suppenstation und schenkt mir trotz vieler Arbeit einen ungeplanten und somit überraschten Blick in die Kamera. Alleine das Zusehen fasziniert mich, wie hier alle als Team gemeinsam die Portionen für die Stationen, sehr sorgsam aufbereiten. Es ist keine einfache Aufgabe, denn eine große Vielfalt, inklusive Sonderwünsche oder medizinische Notwendigkeit für Sonderbestellungen, ist dabei nötig. Das Video dazu zeigt es meines Erachtens richtig gut. Bevor wir die Hauptküche nun wieder verlassen, zeigt mir Toni noch all seine Kühlzellen, Vorratsräume und auch Stauflächen, die bei der Logistik hier in der Großküche eine wichtige Rolle spielen. Nun ist im Speisesaal mittlerweile auch schon etwas Leben eingekehrt, denn die ersten Mitarbeiter der Klinik sind bereits eingetroffen. Das Salatbuffet ist bereits bunt gefüllt und spricht mich total an. Während sich die einen fürs Gulasch, die andern für den Grießschmarrn oder eine Pizza entscheiden, bleibe ich unspektakulär vor dem Suppen Angebot stehen. Aus den Wannen entweicht nämlich ein herrlicher Duft 😍 Erwähnenswert finde ich persönlich auch, dass das Mittagessen auch vakuumiert angeboten wird, sodass sich die Mitarbeiter Gerichte, für die ganze Familie zu einem vergünstigten Preis kaufen und mit nach Hause nehmen können. Ein Mehrwert, den viele hier sehr zu schätzen wissen - BRAVO - TOP Arbeitgeber! Dieser Mehrwert spiegelt meines Erachtens auch die Philosophie des gesamten Betriebes wider. Man schätzt die Mitarbeiter, man schätzt die Arbeit und man schätzt die Gäste hier! Ich sage DANKE an das gesamte Team, für den spannenden, informativen Vormittag in der Großküche am Neuromed - Campus des Kepler Universitätsklinikums! Mein Tipp für DICH: Wer abseits der Gastronomie einen gesicherten Job, mit zeitlich gut zu vereinbarenden - familienfreundlichen Arbeitszeiten sucht, ist sicherlich hier in der Küche am Neuromed Campus des Kepler Universitätsklinikum gut aufgehoben. Bericht vom 22.11.2023

  • MED CAMPUS IV - Die Küche im Kepler Universitätsklinikum am Med Campus IV

    Wie meine heutige Überschrift im Blog schon verrät, darf ich über eine ganz spezielle Küche in Linz detailliert berichten. Es war der langjährige Küchenleiter Franz Furman, der mich kürzlich via E-Mail kontaktierte. Seine bemerkenswerten Worte über den regionalen Lebensmitteleinkauf, die hauseigene Bio-Imkerei uvm. weckten meine Neugierde so sehr, dass wir gemeinsam entschieden, den offiziellen Weg zu einer möglichen Berichterstattung zu gehen. Dazu sollte man wissen, dass die Küche bzw. die Küchen im Kepler Universitätklinikum (es gibt derzeit noch zwei weitere) organisatorisch zur OÖG (Oberösterreichische Gesundheitsholding - vormals gespag) und somit zum Land Oberösterreich gehören. So stehe ich heute Montag, 23.10.2023 morgens um 8 Uhr am telefonisch vereinbarten Ort, beim Eingang des MED CAMPUS IV - der bis 2016 unter dem Namen Landes- Frauen- und Kinderklinik Linz geführt wurde. Hier holt mich Franz Furman ab und ich folge ihm zu Beginn noch stillschweigend in das Untergeschoss. Das Stillschweigen nimmt dann allerdings ziemlich schnell sein Ende, denn Franz und ich verstehen uns von der ersten Minute an wirklich prächtig. Wie könnte es anders sein, Kochen verbindet eben. Wir sind also nun im Untergeschoß im MED CAMPUS IV - im Betriebsrestaurant. Hier in dieser Küche werden täglich an die 238 Systembetten für Patientinnen und Patienten kulinarisch versorgt, sowie 800 Essen für die Mitarbeitenden, Studierenden und Schülerinnen und Schüler zubereitet. Es sind bereits 30 Jahre Berufstätigkeit, die Franz Furman im KUK schon absolviert hat und der mit seinen 62 Jahren noch kein bisschen leise ist. Ganz im Gegenteil, ich gewinne den Eindruck, er sprüht nach wie vor noch voller Energie und Leidenschaft für sein tägliches Schaffen. Wir unterhalten uns zu Beginn unserer Reise durch die Küche über das Thema Einkauf. Als Franz mir seine regionalen Lebensmittel-Lieferanten an der Wand und mittels den Aufstellern präsentiert, staune ich nicht schlecht, was hier wirklich alles aus dem nahen Umfeld eingekauft wird. Egal ob es die Eier aus Altenberg, oder das Mehl aus St. Florian sind, es zieht sich durch das ganze Sortiment. Chapeau für diese Entscheidungen! Aber, es ist auch der Begriff K - U - K , den Franz Furman für sich und sein Küchenteam auf eine geniale Art und Weise interpretiert. Ich kann mich ehrlicherweise kaum an eine Großküche erinnern, welche diese Werte des regionalen Einkaufs so ernst und ehrlich meint, wie ich es heute in der Küche im KUK MED CAMPUS IV erlebe. Dass mit sehr viel bio und regionalen Lebensmitteln gekocht wird, transportiert man mittels Foldern auch auf den Stationen im Haus. Hier im Betriebsrestaurant "Tischlein deck dich" findet man ebenso den BIO-HONIG aus dem KUK-Garten, der bereits mit dem Qualitätssiegel Gold prämiert wurde. Zurecht ist Franz Furman stolz auf seine Idee, die Umsetzung und mittlerweile auch jährlich eine ertragreiche Ernte, deren Erlös der Kinder-Krebshilfe zu Gute kommt. Mein Tipp für Dich: 250 g Bio-Honig erhalten aktuell die Blutspender in der Blutzentrale. Natürlich nur solange der Vorrat reicht. Aber dennoch, man lässt die Öffentlichkeit für ein gutes Werk mit am "Kuchen" naschen. Auch das verdient wirklich lobende Worte. DANKE dafür 🙏 Bevor wir nun in die Küche hineingehen, besuchen wir den Garten vor dem Betriebsrestaurant. Ich erblicke nicht nur eine Obstkultur mit Äpfel, Marillen, Kirschen, Nashi-Birnen oder Kiwi-Beeren, sondern auch Gemüse und einen wunderbaren Kräuter-Garten, der bei den Kindergerichten immer wieder für einen gesunden, natürlichen Geschmack sorgt. Apropos Kinder. Ich finde es einfach ganz wunderbar, dass hier so manche Räumlichkeiten, wie das Restaurant, von Kindern der KJP (Kinder- und Jugendpsychiatrie) gestalten wurden. Was für eine Bereicherung! Beeindruckend und wirklich sehenswert, empfinde ich auch den Verbindungstunnel zwischen Campus III und IV welchen wir in Form eines kurzen Spazierganges bewundern ❤️ So, nun ist es aber soweit und ich darf unter Einhaltung der nötigen Regeln und mit richtiger Kleidung die Räumlichkeiten der Küche über den Lieferanten - Eingang bzw. das Schleusensystem betreten. Die Milch-Aufbereitung für Mütter und Babies ist ein hochsensibler Trakt, den ich nur von außen bewundere. Hier arbeiten spezialisierte Fachkräfte, um u.a. Muttermilch zu pasteurisieren. Vorbei an den vielen einzelnen Lagerräumen, die zwar befüllt, aber nicht voll sind, geht es in die Großküche weiter. Hier treffe ich zuerst Katja. Sie hat im ehemaligen AKH den Beruf der Konditorin gelernt und ist seit 2018 im Unternehmen tätig. Wer Stefanie Feneberger vom Tortenmehr kennt, weiß vielleicht auch, dass auch Steffi, in der ehemaligen AKH Küche ihre erste Lehre als Köchin absolviert hat. Durchaus eine Küche, die echte Talente hervorbringt. Sollte jemand eine Lehrstelle oder einen Job in einer Küche suchen, so denkt daran, das Kepler Universitätsklinikum ist ein attraktiver Arbeitgeber mit unglaublich vielen Entwicklungsmöglichkeiten. Katja plaudert heute mit mir über ihre Aufgaben. Sie hat hier ihre eigene Station, ihren eigenen Platz zum Arbeiten. Hier entstehen täglich feinste Mehlspeisen, vom Karotten-Zucchini-Kuchen, bis hin zur Schokoschnitte,- oder Kürbiskuchen. Erst nach 5 Wochen wiederholt sich ein Rhythmus, somit bleibt es tatsächlich sehr abwechslungsreich! Katja darf hier aber auch ihre Fantasie als Konditor ausleben. Denn-, wenn man die Bienentorte, die sie anlässlich einer Feier kreiert hat, sieht, bewundert man ihre tolle Arbeit sehr respektvoll. Mich zieht es nun weiter, von Station zu Station, wo ich von den insgesamt 45 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in der Küche mit einigen kurz plaudern darf. Aus 10 unterschiedlichen Nationen finden hier Menschen ihre tägliche Beschäftigung und ihren Arbeitsplatz. Mit durchaus flexiblen Arbeitszeiten, die um 05.30 starten und um 16:30 Uhr täglich enden, lassen sich gute Teilzeitmodelle anbieten, die auch vielfach genutzt werden. Adina ist Physikerin und kommt aus Rumänien. Seit 16 Jahren ist sie bereits mit ihrer Familie in Österreich und kocht mittlerweile für rund 1.000 Personen pro Tag an einer Station. Adina hat als Abwäscherin hier im KUK am Campus IV in der Küche gestartet. Schnell erkannte man ihr Talent und sie absolvierte die Kochlehre, später noch die speziellen Ausbildungen für den Diätkoch und die Geriatrie, sowie verfeinert laufend ihr Wissen, wie aktuell mit dem Brotbackkurs. Mit viel Liebe, Geduld und auch erlerntem Können, richtet sie heute diese Gericht an. Ich bin wirklich schwer beeindruckt. Auch, wenn man weiß, dass natürlich im täglichen Krankenhaus-Leben die Gerichte bei den Patienten nie so - aber durchaus schön angerichtet - ankommen, tut es gut zu sehen, welche Fachkräfte hier täglich am Werken sind. Das wunderschöne Geschirr, die Art des Anrichtens wird dazu genutzt, um die Speisekarte für den internen Restaurant-Betrieb zu gestalten. Mich freut es auch, dass die Tagesgerichte von heute aussehen (und auch schmecken) wie bei Oma zu Hause. Als ich die Fleckerlspeise erblicke, erlebe ich fast ein Déjà-vu. Meine Mum im Mühlviertel bereitet sie genauso zu. Fabelhaft, sag´ ich vor Ort nur dazu! Edina kommt aus Nordmazedonien und arbeitet gerade am Brokkoli-Souffle, als Doris Weidinger, die Rechte Hand vom Küchenchef Franz Furman, zu uns stoßt. Doris, die selbst mittlerweile bereits über 30 Jahre hier arbeitet, ist eine begnadete Köchin, die leidenschaftlich Tag ein Tag aus ihre Arbeit erledigt und rundum mithilft, wo Not am Mann oder an der Frau ist. So ganz nebenbei wird erwähnt, dass das Team der Küche auch eigenständig seinen Arbeitsplatz und somit die Küche reinigt. Tag für Tag. Doris und Franz gemeinsam erzählen mir auch noch von den Schöpfgerichten für die kranken Kinder hier im Haus. Ich kann mich noch gut erinnern, als auch ich mit meinen Kindern hier auf der Station zu Gast war. Ja, es wurde geschöpft. Die Kinder liebten es, von der Sternchen-Suppe bis zum Pudding. Darüber hinaus entstehen hier aber natürlich auch a la carte Gerichte für Klasse-PatientInnen, oder Gerichte für Kinder, die freie Wahl haben. Vom Schnitzel bis zur Pizza. Bei meiner letzten Station werden die Tabletts für die Auslieferung mit den Gerichten je Patientin zusammengestellt. und das Essbesteck hygienisch verpackt. Ich bin sehr gerührt, ja eigentlich begeistert, wie harmonisch hier der Küchenbetrieb am MED CAMPUS IV abläuft. Nachdem es mittlerweile zeitlich Richtung Mittag geht, wird das Salat-Buffet bereits eingeräumt. Eine unglaublich-, bunte Vielfalt macht sich hier breit! Auch bei mir stellt sich bereits der Hunger ein und ich darf im Betriebsrestaurant noch eine gesunde Bowl vom Buffet essen. Jede Woche am Dienstag gibt es hier Bowl. Man hat freie Wahl und kann aus unterschiedlichen - warmen Komponenten zusätzlich noch vom reichhaltigen Salat-Buffet, sich seine eigene veggy Bowl zusammenzustellen. Fabelhaft, sag´ ich nur. Mein Besuch bestätigt, was Franz Furman mir in seiner ersten E-Mail bereits angekündigt hat: ✅ eine bodenständige, ✅ ehrliche Küche, ✅ mit sehr vielen bio und regionalen Zutaten Dazu erlebe ich heute noch ein eingespieltes, harmonisches und sehr engagiertes Küchenteam hier am MED CAMPUS IV. - des Kepler Universitätklinikum. What a wonderful place to work! ❤️🙏 DANKE an alle, die mich hier eintauchen - erleben und berichten haben lassen ❤️🙏 Es war mir eine Ehre! Bericht vom 23.10.2023

  • MED CAMPUS III. - Die Küche mit Konditorei im Kepler Universitätsklinikum am Med Campus III.

    Als ich mich heute früh morgens auf den Weg in die Großküche im Kepler Universitätsklinikum am Med Campus III mache, ist mir nicht wirklich bewusst, was mich im Detail erwarten wird. Mit Stephan Bauer, dem Großküchen-Leiter hier am Standort des Med Campus III, vereinbare ich vorab den Termin und unseren genauen Treffpunkt bei ihm im Büro. Es ist der 3. und somit auch letzte Großküchen-Standort in Linz, welcher zum Kepler Universitätsklinikum gehört und den ich im Detail kennenlernen und hier vorstellen darf. Ich selbst stelle mir heute die Frage, warum eigentlich? ❓Warum ist es mir ein persönliches Anliegen, diese Großküchenbetriebe im Detail vorzustellen? Die Antworten finden sich rasch und sehr deutlich. Denn, hier in der Küche zu arbeiten bedeutet: ✅ einen sicheren Arbeitsplatz zu haben ✅ geregelte Arbeitszeiten, mit Teilzeitmöglichkeiten ✅ die durchaus familienfreundlich sind ✅ angemessene, gute Entlohnung zu erhalten Aber auch ✅ Ausbildungsplätze für Lehrberufe vorzufinden Apropos Ausbildungsplätze 😉 Ich möchte euch heute in diesem Blog-Beitrag nicht mehr im Detail jene Abläufe vorstellen, die ähnlich den Küchen am Neuromed Campus oder am Med Campus IV. sind, sondern fokussiert auf den Schwerpunkt - der Konditorei - hier eingehen. Manchen von euch wird der Name Stefanie Feneberger & ihr Tortenmehr vielleicht geläufig sein. Stefanie Feneberger hat hier in der Küche des Kepler Universitätsklinikums an Med Campus III ihre großartige Karriere begonnen, indem sie zuerst ihre Kochlehre absolviert hat. Im März 2022 hat die WKO Oberösterreich - Frau in der Wirtschaft - Stefanie Feneberger als VORBILD ausgezeichnet. Von der Lehre zur Unternehmerin! Als ich heute durch die Küche - von Station zu Station ziehe und einen sehr guten Einblick (auch in Kochtöpfe) gewinne, wird mir schnell klar, wie vielfältig hier die Ausbildung ist. Auf Conveniencefood verzichtet man hier großteils. Heute, freitags, steht das Zanderfilet nicht nur in der Kantine, wo die Mitarbeiter und Studenten ihren Hunger stillen, am Speiseplan, sondern auch auf den Stationen für die Patienten. Das Zanderflet wird gerade paniert und zum Braten vorbereitet, als ich an dieser Station in der Großküche vorbeikomme. Als gelernter Koch, findet man hier sehr vielfältige Aufgabenbereiche, denn der Speiseplan ist durchaus fordernd. Am Med Campus III. benötigt man auch immer wieder spezielle Diäten und so muss neben den Tagesgerichten auch auf spezielle Anforderungen eingegangen werden. Florian Pichelmann-Mahringer ist Küchenleiter-Stellvertreter und Koch. (1. Bild). Er erzählt mir begeistert von seinem Beruf, seinen täglichen Arbeiten und den täglichen Herausforderungen. Ich erlebe ein voll motiviertes Küchenteam, welches Hand in Hand, von der Vorbereitung bis zum Endausfertigen, ruhig, besonnen und sehr kompetent Schritt für Schritt die heutigen Gerichte für den Speiseplan professionell und sorgsam zugleich zubereitet. Als ich kurz danach die Kantine besuche und das bereits aufgebaute Salat-Buffet erblicke, bestätigt sich ohnehin nur, was ich in der Küche bereits wahrgenommen habe. Gute Qualität und durchaus Liebe zum Detail, soweit es die Zeit und Anforderungen auch zulassen. Die Reise von der Köchin zur Konditorin setzte auch Stefanie Feneberger hier in ihrem Ausbildungsbetrieb fort. Sie absolvierte nach ihrer Kochlehre noch die Konditoren -Lehre inklusive Meisterprüfung. Was vielen nicht bewusst oder dann doch eher unbekannt ist, hier in der Großküche am Med Campus III. des Kepler Universitätsklinikums befindet sich eine der größten Konditoreien, die Linz zu bieten hat. Otto Quass ist der Kopf und Mastermind in der Konditorei. Er hat in jungen Jahren, gemeinsam mit dem heutigen Konditormeister Leo Jindrak - in der gleichnamigen Konditorei JINDRAK - seine Lehre absolviert und ist seit mehr als 36 Jahren hier als Konditor tätig. Bei Otto verweile ich heute hier am längsten. Klar, ist auch mein persönliches Fachgebiet - das Backen! Zurecht stolz darauf, zeigt mir Otto nicht nur die von ihm und seinem Team produzierten Torten im Kühlraum, die bereits auf Abholung von Mitarbeitern warten, sondern auch jene Stücke, die für den Kantinen-Verkauf vorbereitet sind. Einmal wöchentlich, wie eben heute freitags, steht "TORTE" zur Auswahl am Speiseplan. Relativ schnell kann ich erkennen, dass hier die Konditoren-Ausbildung durchaus attraktiv ist. An den Weihnachtsfeiertagen werden jene Patienten, die diese hier stationär verbringen müssen verwöhnt. In der Konditorei hat man sich zeitgerecht vorbereitet und mit viel Mühe und Aufwand Kekse dafür gebacken. Kekse, die eindeutig zeigen, dass hier Konditoren und Profis am Werken sind. So schön, so gleichmäßig, so gut! Verständlicherweise können hier in der Küche am Med Campus III. des Kepler Universitätsklinikums nicht 100% vollständig alle Teile des Lehrplanes (wie z.B. die Eis-Zubereitung) gelehrt werden. So können alle Lehrlinge ein 2-monatiges Praktikum extern absolvieren, um ideal auf die Lehrabschlussprüfung vorbereitet zu sein. Anhand des Beispiels von Stefanie Feneberger, von der Lehre zur Unternehmerin und meiner heutige Einsicht in die tägliche, praktische Küchen- und Konditoren-Arbeit, bestätigt sich für mich diese Küche als TOP-Lehrbetrieb. Otto bereitet zum Abschluss noch während unseres Gespräches das heutige Dessert für die Stationen zu. Eine feine, leichte (zuckerfrei) Marillen-Creme. Mit viel Liebe, einer Portion Humor und der Freunde zum Tun, würde ich die Zutatenliste beschreiben. Guten Gewissens kann ich als Botschafterin dieser Küche versichern, dass hier sehr sorgsam und qualitativ hochwertig, mit sehr wenig Conveniencefood gearbeitet, dafür mit ganz viel Liebe und frischen Zutaten und Handarbeit gekocht und gebacken wird. Hier wird Blätterteig tatsächlich hausgemacht zubereitet. Ich verlasse diese Küche heute noch mit (m)einer Geschichte, die das Leben schreibt, als ich Anita Wagner per Zufall auf der Stiege treffe. Wir beide haben vor 38 Jahren - 1986 - zusammen die Schulbank gedrückt. Anita Wagner (früher Zoglauer) arbeitet seit mehr 1992 im Büro des Zentralbetriebsrates am Kepler Universitätsklinikum. Sie hat mich, trotz Haarschutz und Schutzmantel gleich wieder erkannt, wie schön! Auch heute,war es mir wieder eine große Freude und Ehre zugleich, hinter die Kulissen dieser Küche am Med Campus III. des Kepler Universitätsklinikums blicken zu dürfen. In diesem Sinne, wünsche ich allen Leser und Leserinnen - gesegnete Weihnachten & einen guten Rutsch ins neue Jahr! Bericht vom 22.12.2023

  • Sport Haderer

    Wer mich kennt, weiß bereits, dass ich nur Geschichten schreibe, die zu mir und meinem Leben passen. Geschichten, die eben das Leben schreibt... Vor mehr als 9 Jahren mittlerweile, genau genommen nach dem Erhalt meiner ersten Hüft-Prothese, fiel bei Werner und mir die Entscheidung, auf e-Bikes umzusteigen. Ich erinnere mich noch sehr genau, wie schwierig es war, passende Räder für uns zu finden. Gelandet sind wir damals zur vollsten Zufriedenheit bei Sport Trauner in Mauthausen. Also rund 20 Minuten von Linz entfernt. Unsere Räder brachten wir seither 1x jährlich dorthin zum Service, bis wir heuer vom Konkurs und der Schliessung vor vollendete Tatsachen gestellt wurden. Nachdem ich bei der letzten GTS-Promo Andreas Haderer und seine Sportartikel persönlich kennen gelernt habe, fiel mir dieser nun als Retter in der Not ein 🤭❤️🙏 - hier am Bild mit Judith Sallrigler von GTS. Andreas Haderer führt mit seiner Frau und seinem Team in St. Martin im Mühlkreis ein 🔝 Sport-Artikel-Geschäft 👌 Ganz spontan habe ich am Donnerstag angerufen und für heute, Samstag 6.4.2024 einen Service-Termin (nach unserer Lions-Sammelaktion) um 11 Uhr für die Räder erhalten. Während Werner hinten in der Werkstätte, sich die Fakten erklären lässt, schlendere ich durch das wirklich grosse Geschäft. Also hier findet man wirklich alles! Sportkleidung jeglich Art, Geräte und alles was dazu gehört! Mich beeindruckt allerdings die Werkstätte hier am Meisten. Die finde ich im Vergleich zu allem, was ich bisher gesehen habe, am genialsten! Hier wird repariert, was immer zum Reparieren ist! Andreas erzählt uns heute, dass er alle Fahrräder, auch sehr alte Modelle wieder aufbereitet. Er lebt Nachhaltigkeit und setzt dabei auch auf Lieferanten und Zulieferer im nahen Umkreis. Bei ihm kann auch der Reparaturbonus bis zu 400€ für Reparaturen zB von defekten Accus genützt werden! Finde ich 🔝 Wie Kundenfreundlich und Kundennahe man hier agiert, zeigt auch die herzliche Einladung zu Kaffee und Sportriegel, während der Wartezeit auf unsere Räder. In der Wohlfühlecke im Geschäft ist es richtig gemütlich! Werner checkt sich auch noch einen neuen Radhelm, der längst schon überfällig geworden ist. Ich kann dieses Sport-Geschäft nur wärmstens empfehlen. Soviel Auswahl, soviel Qualität und so kundenfreundliche Mitarbeiter - trifft man nicht alltäglich. Werner und ich werden hierher im Herbst zurück kehren. ⁉️ Warum⁉️ Weil wir es diesmal optimal nutzen. Wir bringen unsere Räder nach Ende der Saison zum Service und lagern gleichzeitig bei Sport Haderer ein. Dieses Service bietet Andreas nämlich an. Einerseits werden die Räder hier im Winter wieder für die nächste Saison fit gemacht und aufbereitet, anderseits verstellen sie künftig nicht mehr unsere ohnehin geringe Abstellfläche im Winter. Ich finde dies echt ein 🔝 Service-Angebot. Wir fahren künftig einfach 20 km in das nördliche, anstatt südliche Mühlviertel und sind HEILFROH! wieder einen bodenständigen, 🔝 Sportartikel-Händler gefunden zu haben 🙏 Danke Andreas & Anette für eure 🔝 Beratung heute. Wir kommen wieder 🫶 Mein Tipp noch für Dich: Zur Zeit läuft die AKTION - "alt gegen neu" - dh. es kann Dein altes Fahrrad / e-Bike eingetauscht werden, wenn Du Dir ein neues Fahrrad anschaffst. ADRESSE: Allersdorf 29, 4113 St. Martin im Mühlkreis https://sport-haderer.at Bericht vom 6. April 2024

  • Bunte Blattsalate mit einem feinem Spargel-Gröstl. Ein leichtes, delikates Gericht zu jeder Tageszeit!

    Mein heutiges Rezept zeigt euch eine Idee für ein sehr leichtes Spargel-Gericht auf Blattsalaten mit einem delikaten Gröstl als Basis. Dadurch schmeckt das Gericht richtig schmackhaft und die passende Marinade rundet das Gericht fein ab.

  • Spargel-Garnelen-Curry

    Spargel lässt sich so vielfältig einsetzen und verarbeiten! Hier zeige ich Dir die Zubereitung meines Spargel-Curry mit Garnelen und Pho-Nudeln 👌 und verrate Dir alle Bezugsquellen und beantworte gegeben Falls offen gebliebene Fragen🫶

  • Spargel-Pizza

    Wenn der Spargel Saison hat, experimentiere ich jedes Jahr an neuen Rezepten 🤭

  • 🍓Erdbeere-Kardinalschnitte

    Seit April 2007, somit seit mehr als 17 Jahren, backe ich bereits diese Erdbeere-Kardinalschnitte

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