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- Marillen-Kuchen mit all meinen Tips und Tricks🫶
Nachdem ich so oft gefragt werde, warum meine Marillen nicht im Kuchen versinken oder warum ich einen Hebe-Boden verwende, warum nichts anklebt, warum das Einfetten oft nicht hilt und so weiter und so fort…. nehme ich dieses Kuchenrezept heute zum Anlass und verrate euch alle meine Tips und Tricks.
- Handgezogener Topfen-Marillenstrudel
Ein handgezogener Strudel ist echte österreichische Mehlspeiskunst – hauchdünn ausgezogen, saftig gefüllt und herrlich duftend aus dem Rohr. Diese Variante mit Topfen und Marillen wird durch Vanillepuddingpulver besonders cremig und fein in der Konsistenz.
- 🍑 Marillenkuchen 🍑
Es ist ein sehr einfaches Rezept, nachdem ich schon jahrelang meinen allseits geliebten Marillenkuchen backe.
- Marillenknödel mit 🍑 herrlichem Marillen-Röster
Keinen Sommer ohne meine Lieblingsknödel - 🍑 Marillenknödel 🍑 und heute, mit köstlichem Marillen-Röster als Ergänzung!
- Joghurt-Marillen-Eis
Gute Marillen, nein, eigentlich ausgezeichnete Marillen 🍑🍑🍑 sind die Grundlage für vieles 👌
- Schnelle Sauerteig-Focaccia
Frisch gebackene Focaccia begeistert mit einer knusprigen Kruste, einer lockeren Krume und herrlichem Olivenöl-Aroma. Dieses Rezept kommt ganz ohne Übernachtgare aus und gelingt mit aktivem Sauerteig innerhalb weniger Stunden. Perfekt als Beilage zum Grillen, für Antipasti oder einfach pur mit etwas Olivenöl. Was ich dazu brauche: 500 g Mehl (Siehe Bild -gibts im Metro) 380 g Wasser, lauwarm 100 g aktiver Sauerteig 12 g Salz 30 g Olivenöl für den Teig 2 EL Olivenöl zum Beträufeln Rosmarin, frisch Flockensalz Kirschtomaten nach Belieben Oliven nach Belieben Mein Tipp für dich: Verwende unbedingt einen aktiven Sauerteig, der wenige Stunden zuvor aufgefrischt wurde. So bekommt die Focaccia besonders viel Triebkraft und eine wunderbar lockere Krume. Wie ich das mache: Ich verrühre zuerst Wasser und Sauerteig, bis sich der Sauerteig vollständig aufgelöst hat. Danach gebe ich Mehl dazu und vermenge alles kurz zu einem groben Teig. Diesen lasse ich etwa 30 Minuten ruhen. Anschließend arbeite ich Salz und Olivenöl ein und knete den Teig einige Minuten, bis er geschmeidig ist. Nun beginnt die Stockgare. Ich lasse den Teig etwa 3 bis 4 Stunden bei angenehmer Raumtemperatur gehen. Während der ersten zwei Stunden dehne und falte ich ihn alle 30 Minuten. Dadurch entwickelt sich ein stabiles Glutengerüst und die Focaccia wird besonders luftig. Sobald der Teig deutlich an Volumen gewonnen hat, gebe den Teig auf mein Backblech, welches ich mit Dauerbackfolie ausgelegt habe. Mit leicht geölten Händen ziehe ich ihn vorsichtig in Form. Danach darf er nochmals etwa 60 bis 90 Minuten zugedeckt entspannen. Jetzt drücke ich mit den Fingerspitzen die typischen Vertiefungen in den Teig. Anschließend verteile ich reichlich Olivenöl darüber und belege die Focaccia nach Wunsch mit Rosmarin, und etwas Flockensalz. Gebacken wird die Focaccia im auf 230 °C Ober-/Unterhitze vorgeheizten Backofen etwa 20 bis 25 Minuten, bis sie goldbraun ist. Nach dem Backen beträufle ich sie bei Bedarf noch mit etwas Olivenöl und lasse sie kurz auskühlen. So bleibt sie innen wunderbar saftig und außen herrlich knusprig. 📌 Entdecke noch mehr köstliche Ideen in meinen Büchern: https://www.private-taste.at/shopall
- Marillenstrudel im Plunderteig
Wenn die Marillen Saison haben, gibt es kaum etwas Besseres als einen frisch gebackenen Strudel. Vorweg gleich mein erster Tipp: Die besten Wachauer-Marillen holen wir uns immer hier: https://maps.app.goo.gl/GGShYBR7znWQFpC19?g_st=iw Der knusprige Plunderteig umhüllt eine herrlich saftige Marillenfülle mit feiner Vanillecreme und sorgt für echten Mehlspeisengenuss. Ob zum Nachmittagskaffee oder als süßer Abschluss eines Menüs – dieser Strudel begeistert mit wenig Aufwand. Was ich dazu brauche: 1 Rolle Plunderteig 1 kg Marillen 1 EL Zucker, Vanillezucker 1 EL Zitronensaft 2 EL Gran Manier 3 EL Sauerrahm 1 Ei 2 EL Vanillepuddingpulver 1 Eigelb zum Bestreichen Etwas Staubzucker zum Bestreuen Mein Tipp für dich: Verwende reife, aber noch feste Marillen. So bleiben die Früchte beim Backen schön saftig und die Fülle wird nicht zu flüssig. Wie ich das mache: Die Marillen halbiere und entsteine ich. Anschließend vermische ich sie mit 1 EL Zucker und 1 EL Zitronensaft und einen Schuss Gran Manier. Das Ei verrühre ich mit dem Sauerrahm, 1 EL Zucker und dem Vanillepuddingpulver zu einer glatten Creme und hebe diese vorsichtig unter die Marillen. Die Fülle verteile ich länglich auf dem Plunderteig. Danach schlage ich den Teig über der Fülle zusammen und verschließe die Enden gut. Den Strudel bestreiche ich mit dem verquirlten Eigelb. Mein Tipp für dich: Backe den Strudel bei 200 Grad Heissluft etwa 25 Minuten, bis der Plunderteig wunderbar aufgegangen und goldbraun ist. Vor dem Servieren bestäube ich ihn großzügig mit Staubzucker. Lauwarm schmeckt er besonders köstlich. 📌 Entdecke noch mehr köstliche Ideen in meinen Büchern: https://www.private-taste.at/shopall
- Saftiger Zucchinikuchen mit Schokoganache
Wenn Zucchini Saison haben, ist dieser Kuchen genau das Richtige. Er wird wunderbar saftig, bleibt mehrere Tage frisch und erhält durch die Schokodrops und die cremige Schokoganache eine herrlich schokoladige Note. Ein einfaches Familienrezept, das garantiert begeistert. Was ich dazu brauche: 4 Eier 300 g Staubzucker 400 g Mehl ½ Päckchen Backpulver 1 Prise Salz 200 g Öl 125 g geriebene Nüsse 300 g geriebene Zucchini 50 g Schokodrops Mein Tipp für dich: Verwende möglichst junge Zucchini. Sie enthalten weniger Kerne und machen den Kuchen besonders saftig. Die geriebenen Zucchini nur leicht ausdrücken, damit genügend Feuchtigkeit im Teig bleibt. Wie ich das mache: Ich schlage die Eier gemeinsam mit dem Staubzucker schaumig auf, bis die Masse schön hell und cremig ist. Danach lasse ich das Öl langsam einfließen. Mehl, Backpulver und Salz vermische ich miteinander und hebe diese Mischung gemeinsam mit den geriebenen Nüssen und den Zucchini vorsichtig unter den Teig. Zum Schluss rühre ich die Schokodrops unter. Mein Tipp für dich: Damit der Kuchen besonders flaumig bleibt, den Teig nur so lange verrühren, bis alle Zutaten miteinander verbunden sind. Die Schokodrops verteilen sich besonders gut, wenn sie vorher mit etwas Mehl vermischt werden. Ich fülle den Teig in meinen Backrahmen am Backblech und backe ihn bei 165 Heissluft etwa 45 Minuten. Mit der Stäbchenprobe überprüfe ich, ob der Kuchen fertig gebacken ist. Nach dem Auskühlen überziehe ich ihn mit einer feinen Schokoganache. Was ich für die Schokoganache brauche: 2 Blatt Gelatine 60 ml Wasser 50 ml flüssiges Schlagobers 60 g Zucker 110 g Zartbitterschokolade 25 g Backkakao 10 g Kokosfett oder Kakaobutter Wie ich die Schokoganache mache: Ich weiche die Gelatine in kaltem Wasser ein. Wasser, Schlagobers und Zucker erhitze ich gemeinsam, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Danach rühre ich den Backkakao klümpchenfrei ein. Die gehackte Zartbitterschokolade und das Kokosfett gebe ich dazu und verrühre alles zu einer glatten Masse. Zum Schluss drücke ich die Gelatine gut aus und löse sie in der warmen Schokoladenmasse auf. Die Ganache lasse ich etwas abkühlen, bis sie leicht eindickt, und verteile sie anschließend gleichmäßig über dem vollständig ausgekühlten Kuchen. Mit meinen Physalis ausdem Garten verziere ich den Kuchen. So entsteht ein wunderbar saftiger Zucchinikuchen mit einer glänzenden Schokoganache, die perfekt mit dem lockeren Kuchen harmoniert. Dieser schmeckt herrlich saftig & flaumig - die Schokolade rundet perfekt ab! 📌 Entdecke noch mehr köstliche Ideen in meinen Büchern: https://www.private-taste.at/shopall
- Lasagne 🍅
Eine sehr köstliche Variante einer Lasagne ist mit diesem Basis-Rezept heute gelungen, indem ich 2/3 des Faschierten durch Mais und Stangensellerie ersetzt habe!
- Punschwürfel
Punschwürfel sind aus der österreichischen Mehlspeisküche kaum wegzudenken. Der lockere Biskuit, die aromatische Füllung mit Rum und Marille sowie die typische Punschglasur machen sie zu einem besonderen Genuss. Mit diesem Rezept gelingen sie wunderbar saftig und lassen sich perfekt in gleichmäßige Würfel schneiden.
- Heller Krustenlaib
Auch heute backe ich wieder Sauerteigbrot mit Caputo Manitoba Oro. Dieses Mehl ist besonders eiweißstark und hat eine außergewöhnlich hohe Backkraft, wodurch der Teig extrem dehnbar und stabil wird. Genau das ermöglicht mir eine hohe Hydration und sorgt für eine besonders lockere, faserige Krume mit einer schönen offenen Porung.












