Dinkel-Roggen-Vollkorn Krustenbrot


Wie ich Euch ja berichtet habe, war ich im Herbst in der Rosenfellner Mühle.

https://www.private-taste.at/post/rosenfellner-mühle


Dieser Besuch ist natürlich nicht ganz ohne Einkauf gegangen 😉 - eh klar - Ich habe mir viel Vorrat an qualitativen Mehlprodukten mit nach Hause genommen!

Mein Tipp für Dich:

die Bio Mehle gibt’s auch im DM 😉👌☝️

Nun aber zum Wesentlichen, zum Brotbacken!

Es ist Wochenende und wir brauchen Brot. Zeit ist vorhanden, also kommt kaufen heute nicht in Frage und ich entscheide mich dafür, die mitgenommene Backmischung zu testen!

Ich bin ja eigentlich keine Freundin von Backmischungen, da ja meist Zusatzstoffe eingearbeitet sind, die ich nicht will.

Also prüfe ich heute sehr genau, was drin ist und komme zur Überzeugung, Den Versuch ist es wert! 😉

umgesetzt in Zutaten würde ich dazu verwenden:


250 Gramm Dinkel-Vollkornmehl

200 Gramm Roggenvollkornmehl

getrockneten Weizensauerteig

etwas Salz

300 ml lauwarmes Wasser

1/2 Würfel frische Hefe

etwas Backmalz

frisch gerieben Kümmel

Nach Packungsvorschrift knete ich den Teig mit der Zugabe von Germ / Hefe und warmem Wasser.

Und lasse diesen dann in meiner Gärform zugedeckt ca. 40 Minuten gehen.

Nach dem Rasten stürze ich das Brot aus der Form, sprühe es mit Wasser ein und bestreue es mit Körner und schneide mit den Messer noch das Rautenmuster.


Im vorgeheizten Backrohr, bei 200 Grad und mit Wassertopf für den Dampf (damit die Kruste nicht austrocknet) - backe ich das Brot 20 Minuten!



Danach schalte ich um 20 Grad, also auf 180 Grad zurück und backe das Brot weitere 20 Minuten bis es fertig ist!

Ich bin mit dem Ergebnis optisch 100% zufrieden.

Von der Konsistenz her, ist es ein eher schweres Brot geworden - was wiederum bei Dinkel eher ungewöhnlich ist 🤔🤔🤔


Geschmacklich finden wir es sehr gut❤️ Passt gut zur Jause!


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-verführerisch und kreativ- 

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