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  • Erdbeere-Minze-Limetten Sirup

    Jedes Jahr versuche ich mich nun an hausgemachten Säften. Heuer wuchert aufgrund des Wetters die Erdbeere-Minze so stark, dass diese nun verarbeitet wird!

  • Klosterhof Linz

    Es war eine lange und heiß ersehnte Zeit, dass der KLOSTERHOF an der Linzer Landstraße nach dem Konkurs, nun endlich mit neuem Pächter Gassner wieder eröffnet hat. In den Medien wurde dazu ja schon einiges - sehr positives - berichtet. Mit unter vielleicht auch ein Grund, dass meine persönliche Erwartungshaltung doch sehr hoch angesiedelt ist 😉 Bei sonnigem Gastgarten-Wetter entscheiden wir uns also heute Mittag für unseren ersten Besuch dort. Wir haben nicht reserviert. Als wir im Gastgarten ankommen, teilen wir der Dame (die Reservierungen annimmt und einteilt) beim Empfang das auch so mit. Sie meint zu uns, kein Problem, suchen sie sich irgendwo einen Tisch, wo kein Reserviert Schild drauf ist... 🙈 Gesagt, getan - streunen wir suchend durch den Gastgarten, bis wir ganz hinten zwei Tische ohne ‚reserviert‘ entdecken. OK - Tisch gefunden und / oder ergattert, dauert es nicht lange, bis uns ein wirklich sehr freundlicher Kellner um unsere Getränkewünsche fragt. 1/2 Halbe bestellt Werner, ich den Radler. Beide Getränke haben gleichen Preis 4,40€. Mein Radler passt für mich so gut! Richtig temperiert, auch mit dem Schaum bin ich zufrieden👍 Was ich bei der Goldbräu Halben von Werner nicht behaupten will: Hier stellt sich für mich die Frage: Wielange ist das schon gestanden - oder war die Kohlensäure am Ende 🤔 Wir bekommen mit den Getränken nun die Speisekarte ausgehändigt und können wählen: Werner nimmt das Krustenbratl mit Knödel und Kraut. Als es zu Tisch gebracht wird, erfreut sich das Auge darüber. Die Portionsgrösse ist wirklich 🔝 Geschmacklich ausgezeichnet und wäre das Essen auch warm serviert worden, so hätte es sicherlich ein sehr gut verdient! Werner sucht übrigens nach Essbesteck, außer Messer und nur einer Serviette befindet sich nichts am Tisch! Wir zögern nicht lange und bedienen uns am Nachbar - Tisch, der Hunger ist einfach zu groß. Ich nehme das Grillhendl mit Kartoffel-Vogerl-Salat und war wohl schon etwas dazu verleitet vom Eingangsbereich, wo wir direkt an der Grillhendl Station zum Abholen vorbei gezogen sind! 7,90€ kostet es zur Abholung, serviert im Garten mit einer Beilage nach Wahl 12,90€. Ok, mein Grillhendl. Woher das eine Pommes am Teller wohl stammt 🤔🤔🤔 Das Huhn selbst schmeckt gut, nicht ausgetrocknet, sondern wirklich noch saftig und dezent mariniert. Dass die Rosmarin-Butter getrennt serviert wird, finde ich 🔝 Der Kartoffel-Vogerl Salat dazu kommt ebenfalls separat. Der Art der Anrichtung des Kartoffel-Vogerl-Salates wirkt für mich leider etwas lieblos und etwas viel Matsch bei den Kartoffeln... Als der freundliche Kellner unsere Teller abräumt, frage ich nach einem Tuch zum Abwischen meiner Finger, denn gerade bei einem 1/2 GrillHuhn, sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dies zu erhalten. Wurde schlichtweg vergessen und nachgebracht! Nichts desto trotz, will ich auf jedenfall noch ein gemeinsames Dessert haben, so bestellen wir noch aus der süßen Ecke das Brandteigkrapferl um 7,50€ wie am Bild! Für mich war es das Highlight heute im wirklich schönen, schattigen Gastgarten des Klosterhof. Als wir die Rechnung verlangen und der Kellner nachfragt, ob alles gepasst hat - kam ich nochmals in Staunen. Wir sagen ihm freundlich, dass der Krustenbraten wirklich geschmacklich super gut war, nur leider lauwarm, eher kalt serviert wurde. Wie aus der Pistole geschossen kam ein: „Ich entschuldige mich dafür“ zurück, umgedreht und weg war er. Man gewinnt den Eindruck, gut gelernt, nicht authentisch und Flucht hinter die Theke. Der Cappuccino zum Dessert war ok, aber definitiv nichts für echte Café-Liebhaber. Beim Hinausgehen gehen wir noch am Heurigen-Buffet vorbei, ja, auch das wurde beibehalten... Ich sehe unseren erste Besuch heute als sehr durchwachsen mit viel Luft nach oben an und versuche hier nochmals +|- genau sachlich zu analysieren: Krustenbraten: ✅ große Portion ✅ geschmacklich 🔝 ✅ Fleisch zart und weich ✅ tolle Kruste ⛔️ lauwarm (fast kalt) serviert ⁉️ Semmelknödel würde für mich etwas Petersilie vertragen / Serviettenrolle Krausel-Petersilie = Anregung 😉 Grillhendl: ✅ saftig, gut gewürzt ⛔️ Fremdes Pommes am Teller ⛔️ Kartoffel zu matschig ⛔️ Fehlendes Feuchttuch zum Hände abwischen Getränke: ⛔️ Bier ohne Schaum ⛔️ Cappuccino 0/8/15 Service: ✅ ausreichend Servicepersonal ✅ freundliche Bedienung ⛔️ Unvollständiges Essbesteck ⛔️ Tisch-Suche ⛔️ antrainierte Entschuldigung ohne Erklärung oder schlüssiges Gespräch Fazit: ja, wir kommen sicher wieder! Vieles schreibe ich den Anfangsschwierigkeiten zu und hoffe, dass konstruktives Feedback zur Verbesserung beiträgt 😉

  • Orientalischer Dinkel-Gemüse-Reis

    Ich bin erst kürzlich auf den Geschmack von Dinkelreis gekommen und vom Geschmack maßlos begeistert. Mittlerweile verzichte ich auf Langkornreis und verwende nur mehr den Dinkelreis. Heute kombiniere ich den Dinkelreis mit Gemüse und orientalischer (selbstgemachter) Gewürzpaste , aber seht selbst.... Was ich dazu brauche: 1 Tasse Dinkelreis 1,5 Tassen Wasser 1 TL Gemüsesuppenwürze Diese Zutaten gebe ich in meinen Reiskocher von Tupper (den ich über alles liebe) und koche hier den Reis bissfest weich.

  • Zitronen-Huhn

    Mein letztes, noch vorrätiges Bio-Huhn vom Mitterbauerhof wird heute verarbeitet. Es soll etwas ganz Besonderes werden!

  • Erdbeere-Biskuit-Roulade

    JUNI - ist nach wie vor jener Monat, wo die Erdbeeren noch zumindest bis Mitte des Monats Saison haben! Also komme ich nicht darüber hinweg, wieder eine Roulade mit Erdbeeren zu backen. Diesmal allerdings in meiner bekannten "Ruck-Zuck" Variante 👍 Wie ich das mache: 5 Eier Gr L, schlage ich 10 Minuten mit 180 g Feinkristallzucker auf voller Leistung sehr schaumig auf. Richtig gelesen, ich schlage KEINEN Eischnee auf! 120 g gesiebtes Weizenmehl glatt Typ 480 (550) hebe ich zuletzt vorsichtig unter. Den Ofen heizte ich bei 200 Grad O/U Hitze vor und backe im unteren Drittel den Teig 12 Minuten. Den fertig gebackenen Teig stürze ich auf ein feuchtes Küchentuch und ziehe das Backpapier (das ich mit Schwamm befeuchte) vorsichtig ab. Wenn man das richtig macht (mit Schwamm gut befeuchten), dann lässt sich der Teig ohne Rückstände problemlos vom Backpapier trennen! Mit Hilfe des Küchentuches rolle ich die Roulade zum Abkühlen ein. In der Zwischenzeit bereite die Fülle zu! Dazu verwende ich heute nur 500 ml Schlagobers (Sahne) und SANA PART (gibt’s in 🇦🇹 im Interspar) Erdbeere und ca. 400 g frische Erdbeeren. Das Schlagobers schlage ich mit meinem Mixer auf und gebe das SANA Part laut Packungsanleitung dazu. Mein Tipp für Dich: SANA Part ist ein wirklich sehr gutes Hilfsmittel zum Stärken von Cremen. Die Cremen werden weder schwer, noch patzig damit - sondern bleiben fluffig leicht. Diese Creme trage ich auf die wieder ausgerollte Roulade auf und streue die klein geschnittenen Erdbeeren darüber. Danach rolle ich die Roulade ein, verziere sie noch mit zerlassener, dunkler Kuvertüre! Vor den ersten Anschnitt stelle ich die Roulade dann noch etwas in den Kühlschrank. Sie schaut nicht nur schön aus, sie schmeckt auch sehr fein und ist super schnell fertig!

  • Kirschen-Mohn-Kuchen

    Beim Aufarbeiten meiner Früchte der letzten Saison, bin ich nun auf Kirschen - eingelegt im Glas gestoßen. Somit war dieses Wochenende klar, ein Kuchen mit Kirschen soll es werden :-)

  • Indian Cuisine im New Namastey in der Rainerstrasse in Linz

    Wenn es um die Indische Küche geht, bin ich immer schnell zu haben. Ich liebe die Düfte und die Vielfalt der verwendeten Gewürze in den einzelnen Gerichten. Amchoor - Bockshornklee - Cassia - Garam Masala - Tamarinde .... eine Fülle an indischen Gewürzen die in der Rainer- bzw. Volksgartenstraße zum Einsatz kommen Mittags zieht es mich meist oder fast immer zu den Buffet Varianten unserer Linzer Inder. Das Taj Mahal in der Adlergasse oder das New Namastey bieten beide hervorragende Buffet-Varianten an. Als ich heute mittags nach meiner Physio vom Volksgarten Richtung Innenstadt spaziere, komme ich in der Rainerstrasse 20A an einem der beiden Eingänge vom New Namastey vorbei. (Andere Eingang: Volksgartenstrasse 19). Der Aufsteller am Gehsteig - BUFFET 9,80 € erinnert mich und verlockt mich dazu, einzutreten. So, wie ich es bisher meistens erlebt habe, so auch heute - ist das Restaurant sehr gut besucht. Die Leute der umliegenden Betriebe nehmen das Mittags-Angebot seit Jahren gut an, vermutlich auch deshalb, da es immer gute und beständige Qualität hier gibt. Ich bediene mich in altbewährter Weise am Buffet um 9,80 € - all you can eat. Viele Speisen stehen zur Auswahl, hier fühlen sich auch alle Veganer und Vegetarier sehr wohl, da es viele Speisen dazu im Angebot auf der Karte, aber auch einige davon am Buffet gibt. Am Buffet findet man immer folgende Gerichte (in unterschiedlichen Varianten) und kann sich damit eine schöne, sehr gute Platte selbst zusammenstellen. - Chicken Palak - Butter Chicken - Fisch Curry - Dal (Linsen) Als Beilagen begleitend dazu verfügbar: Jeeva Aloo - gegrillte Kartoffeln, Reis, Naan, Chapati, Salat. Der Mango Pudding mit Kokosflocken zum Dessert - sehr schmackhaft, fruchtig und frisch! Eine kleine, feine Vielfalt die ausgezeichnet mundet - für jeden Geschmack etwas dabei. Sehr löblich auch die vorgewärmten indischen Tabletts (aus Edelstahl) dazu. Das Lokal ist immer gut besucht, daher ist eine eine Tisch-Reservierung empfehlenswert. Das Ambiente hell, freundlich & etwas indisch angehaucht - im Sommer gibt´s übrigens einen kleinen Gastgartenbereich. Das Service im New Namastey immer sehr persönlich, alle Fragen zu den Gerichten werden mehr als ausführlich und gerne beantwortet. FAZIT: wer sich durch indische Gerichte schmökern möchte, Buffet & all you can eat mittags liebt, ist hier bestens aufgehoben. Abends á la carte - ebenfalls empfehlenswert! http://www.new-namastey.at/de-at/speisekarte/

  • Cella Hedwigsbründl

    Wir sind heute, wie so oft wieder einmal in Bad Zell zum Familienbesuch!

  • Bosner Eck am Schillerplatz

    Endlich wieder mal ein halbwegs sonniges Wetter, welches eine kleine Radtour erlaubt! Wir starten in Pichling und wollen noch Brillen beim Fielmann an der Landstraße abholen, als uns um 13.30 Uhr mitten in der Stadt der Hunger erwischt! Als wir am Schillerplatz ankommen, sehen wir überall nur Baustellen, da ja die Schienen erneuert werden. Also machen wir spontan hier halt und bestellen uns beim BOSNER ECK zuerst mal eine Bosner für Werner und eine KAFKA für mich! Die ich doch tatsächlich bisher nicht kannte 🙈 Es ist auch die KAFKA (=Käsekrainerbosner) die uns dann länger als gedacht ins Gespräch bringt! Philipp Lackner - ist der 27-jährige Sohn von Ursula Lackner, die wiederum von ihrem Vater, Alois Hötzendorfer, diesen Würstel-Standplatz übernommen hat! Beide arbeiten mittlerweile hier zusammen! Seit 1967 gibt es nun also diesen Würstelstand bereits im familiären Besitz! Ganz toll finde ich übrigens, dass sich Philipp seit 2 Jahren nun hier einbringt und auch diese Tradition weiter führen wird! 👍👏👏👏 Ich werde immer neugieriger und entdecke, dass es hier Bosner im Dinkelweckerl gibt! Eine super Idee, da ja doch viele den Weizen nicht vertragen! Aber auch eine vegetarische Bosner steht auf der Karte! Schau, schau.... Ich bin begeistert, wie kreativ die hier sind und rein aus Neugierde wird die auch noch bestellt! Werner schmeckt die vegetarische Bosner auch, obwohl er sehr gerne Fleisch ist. Das fehlt natürlich, dafür ist viel Kraut drin und hat auch einen wunderbaren Geschmack! Als ich nachfrage, was es denn noch so besonderes gibt, erhalte ich die Antwort LANGOS! Und ja, her damit - geht noch, bin ja eh mit dem 🚴‍♀️🚴‍♀️🚴‍♀️ unterwegs 😇 Mmmh, das schmeckt weder fettig, noch mit zuviel Knoblauch, wie das oftmals der Fall ist. Also mir schmeckt’s 👍 und erinnert irgendwie an den Urfahrmarkt. Mir gefällt dieser Würstelstand hier, da werde ich wohl öfters künftig vorbei schauen😉 um Bosner zu essen 💪 Als wir die Rechnung zum Zahlen erhalten, sehe ich noch den Hinweis, dass über LIEFERSERVICE.at auch geliefert wird! Und siehe da, es dauert gar nicht lange, ist auch schon der Lieferservice da, um eine Bestellung abzuholen! Nicht schlecht organisiert, würde ich meinen 👏👏👏 Dass hier die nächste Generation schon aktiv integriert ist, ist auch daran erkennbar, dass mit der Rechnung ein Kärtchen mitgegeben wird, welches die APP des Bosner Eck erklärt! Hier kann man tatsächlich Punkte sammeln und dann davon profitieren 👍 - Wer hätte sich das gedacht, dass solche innovativen Ideen auch beim Würstelstand Einzug halten! Ein toller Familien-Betrieb in fast 3. Generation - BRAVO und BITTE weiter so!

  • Produzione di gelato - by SURACE

    Bereits im AUGUST 2018 habe ich mir erstmalig am Standort in der Plus City, die Eisproduktion von Carmelo Surace persönlich angesehen. Damals noch im Keller der Plus-City, war es ein ganz tolles Erlebnis zu sehen, welche Rohstoffe eingesetzt werden, wie im Schicht-Betrieb 700 Wannen Eis á 7 Liter produziert wurde. Heute zwei Jahre später, bin ich zu Gast am neuen Standort in Traun und besuche Carmelo wieder. In der Zwischenzeit ist unglaublich viel geschehen. Nicht nur, dass hier am neuen Standort das Büro eingezogen ist, sondern auch die Produktionskapazitäten verdoppelt wurde, hier ist alle modern, entsprecht der neuesten Technologie, aber auch den unglaublich vielen Vorschriften, die unsere Gesetze vorgeben. Ich fotografiere auch heute wieder alles. Ohne Scheue. CARMELO ist ohnehin für Transparenz, ich sowieso. Wir starten in der Schleuse, wo sich alle seine Mitarbeiter und Besucher der Hygiene-Strasse unterziehen müssen (dürfen). Satte 28.000 € kostet dieses Teil, welches von den Behörden zwingend vorgeschrieben wird. Ich selbst musste natürlich auch durch, empfand es aber eher als Erlebnis: Hände darunter halten, kontakt-frei kommt das Reinigungsmittel - waschen - desinfizieren. Cool und lustig empfand ich das Teil unterhalb, wo die Schuhe systematisch gereinigt werden. Entlang den Kühl- und Schockräumen staune ich nur, was für große, professionelle Lagerflächen hier nun entstanden sind! Hier werden jene Eis-Wannen gelagert, die tagsüber systematisch ausgeliefert werden. Was man dazu allerdings wissen sollte, es wird maximal für 3 Tage vorproduziert, denn das Eis will Carmelo unbedingt frisch haben! Wir wandern weiter in die Produktion. Dorthin, wo vier Mitarbeiter aus dem Surace Team täglich ihren Arbeitsplatz finden. Diese Maschinen am Bild ist vom Eingang kommend der rechte Teil, gleiches befindet sich auch links davon. Mittig ist die Station der Organisation, hier werden die Bestände mit den Filialen abgeglichen und aktualisiert. Eis zu produzieren, geht ja eigentlich ganz schnell, denn in nur 8 Minuten ist eine Wanne Eis im richtigen Stadium zum Schock frieren fertig. Wir mischen und mixen also die Basis für Haselnuss-Eis und füllen es in die Eismaschine für 8 Minuten ein! Schön anzusehen, wie das fertige Eis nun in die Wannen abgefüllt wird: Herrlich feines Creme-Eis aus der SENZA Linie in BIO-Qualität dürfen wir heute verkosten. Schmeckt auch den Hoheiten persönlich ausgezeichnet! Ich finde ja, die Chance - sich eine Eisproduktion ansehen zu können, darf man sich nicht entgehen lassen! Das Team rund um Surace ist langjährig, die meisten über 10 Jahre, hier schon tätig. Sie machen ihrer Job voller Freude, das merkt man mit jedem Satz! Stolz ist Carmelo auch noch immer darauf, dass die Grundlage für jede Creme-Eissorten, nämlich Milch und Schlagobers aus dem Mühlviertel, sprich von der Bäuerin Christine Lummerstorfer aus Gramastetten aus der Bio-Erzeugung noch immer kommen. Dieses Zertifikat dazu hing schon damals (2018) in der Plus, war eines meiner ersten Fotos damals, beruhigend, dass die verwendete Frischmilch nicht 1000 km auf den Strassen verbringt 💪 Bis zu 50 Sorten werden nun hier täglich produziert. Am Monitor verfolge ich den Lagerbestand und die Bedarfsmeldungen, die dazu eingehen. Nicht alle Filialen führen die gesamten 48 Sorten, manche 24, die größeren 36 Sorten. Das Frucht-Eis entsteht nur aus Wasser-Frucht-Zucker und Bindemittel, daher ist auch jede Sorte VEGAN! Diabetiker-Eissorten gibt es ebenso, wird zB aus Pistazienpesto hergestellt. Neu und sehr vorbildlich ist auch, dass Carmelo auf COMPOSTABLE - also wiederverwertbare Löffel beim Eis umgestellt hat! So gibt es die Zitronen frisch aus Kalabrien, die Pistazie als teure, hochwertiges Pesto, die Haselnuss als BIO Creme - die duftet schon, als der Deckel nur geöffnet wird. Übrigens, Ist Pistazien-Eis zu grün, sind Mandeln beigemengt und man spricht im Fachchargon vom gepanschter Ware 😉 Die Eis-Produktion, die ich heute hier erlebt habe, entspricht allen modernen - Hygiene Standards und soll auch künftig für Publikum und Interessenten als SCHAU-Produktion geöffnet werden. Dieser Standort ist somit Zukunftsträchtig aufgestellt und wird noch vielen eine gute Möglichkeit bieten, eine Eis-Produktion mal von innen kennen zulernen, allerdings erst, wenn #covid19 - Geschichte ist.... Carmelo und seine Frau haben vier entzückende Söhne, Louis der jüngste ist fast 3 Jahre jung, der Älteste besucht die Tourismusfachschule in Bad Leonfelden, freiwillig, weil er die Gene und die Leidenschaft väterlicherseits im Blut trägt, BRAVO! Fazit: SURACE - anno 1960 👌 - der Sommer kann und soll endlich kommen!

  • BeerBuddies - das Tragweiner Bier

    Sie waren zwei junge Studenten, die während der Zeit auf der UNI in Wien, die gleichen Träume hatten. Dr. Andreas Weilhartner und Dr. Christian Semper sind heute nicht nur beste Freunde, sondern auch zwei leidenschaftliche Bierbrauer. Im 2014 beschlossen sie ihr Hobby zum Beruf zu machen, mieteten sich im Tragweiner Gut, einem Hof mit historischen Wurzeln im Mühlviertel ein und brauchen seither hier nun ihre Biersorten. Ich war heute wieder mal vor Ort, um diverse Fakten rund um unseren gemeinsamen CRAFTLER zu besprechen, aber auch, um Carmelo Surace & Angelo La Ruffa mit ihrem Team die kleine, aber dafür umso feinere Brauerei zu zeigen. So erklärt uns Andreas heute von der Pike auf den genauen Brauvorgang, woher die Rohstoffe eingekauft werden, und zeigt uns das gesamte, wunderschöne Gelände dazu! Die BeerBuddies leben das Thema Regionaliät, Nachhaltigkeit und bewahren beim Brauen ihrer Biersorten auch die Natürlichkeit. Das Mühlviertel ist ja weit über seine Grenzen hinaus auch für das exzellente Hopfenanbaugebiet bekannt. Darum verwenden die Beerbuddies auch zum Großteil nur Hopfen aus der Region. Das eingesetzte Malz stammt tatsächlich zu 100% aus der Österreichischen Landwirtschaft, vieles in Bio-Qualtität. Der hauseigene Brunnen garantiert zudem die Reinheit der Biere, da mit dem hochwertigen, natürlichem Mühlviertler Urgesteinswasser gebraut wird! Wir genießen die Führung in der kleinen, feinen Brauerei im tollen Mühlviertler Ambiente ... wirklich sehr! Die BeerBuddies brauen noch klein und vieles ein von Hand! Ich ❤️ genau solche einfachen, kleinen Betriebe - wo noch klar ersichtlich ist, woher die Rohstoffe kommen, die Mengen noch überschaubar und der Fokus ganz klar auf Qualität statt Quantität gelegt ist! Solche Kleinunternehmen unterstütze ich sehr gerne aus voller Überzeugung 👌 Und ja, in Kürze wird man auch in allen SURACE Restaurants (Plus City, Lentia, Centro) sowie bei La Ruffa, das Bier der Beerbuddies, inklusive dem CRAFTLER by Anita geniessen können 💪 Wer übrigens ebenso eine Führung machen möchte, die ist hier buchbar: https://www.thebeerbuddies.at/veranstaltungen.php

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