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Ngorongoro Krater 🦓🐆🦏

  • 5. Jan. 2019
  • 3 Min. Lesezeit

Unser Tag startet heute um 5.30 Uhr früh, wir wollen zeitig in den Krater kommen.


Um ca 6:30 Uhr erleben wir gut gelaunt einen wunderschönen Sonnenaufgang beim Frühstück ❤️

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Das Frühstück bietet heute mehr, als ich vertrage, denn nachts haben sich kurze Verdauungsprobleme bei mir angemeldet 😢 - so bleibe ich bei Schwarztee und ‚plain’ Joghurt. 

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Patrick überrascht uns heute morgen mit seinem Outfit, wir hätten ihn fast nicht erkannt 😂

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In den Ngorongoro Krater hinab führen nur zwei Strassen - 240 km Wege sind im Krater zu befahren.


Das Gate erreichen wir um 7:00 Uhr.

Während  Patrick die üblichen Formalitäten erledigt, bleibt uns Zeit, Bilder zu machen.

Die Straße in den Krater runter ist ziemlich steil und holprig, mehr als 10 - 15 km/h fahren wir kaum.

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Bereits auf halber Strecke schießen wir schon die ersten Bilder einer ELEN-Antilope, der grössten Antilopenart.

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Die erste Hyäne sehen wir schlafend, erhebt das Köpfchen kurz, als wir davor stehen. Viele Raubtiere sind ja nachts unterwegs am Jagen und gehen schlafen, sobald die Sonne aufgeht.

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Am See angekommen, erleben wir die Flamingos, soweit das Auge reicht.

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Graukronenkraniche zieren ebenso die Landschaft, nicht unweit davon wieder jede Menge Hippos, diesmal haben wir Glück und sehen auch welche in voller Größe außerhalb vom Wasser. 

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Entlang des Weges und einfach vor uns her: ein Schabrackenschakal - ein Aasfresser,

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der immer auf der Suche nach Überresten ist ... 


Storks- Störche sind hier die Migranten, sagt unser Guide, von Europa eingeflogen sozusagen 😉

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Viele Vögelarten - auch Falken, ganz nahe, lassen sich direkt an den Wegen wie die Ibisse (heilige Tier der Ägypter)

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ungestört fotografieren 👌

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Buffalo Herden in Hülle und Fülle. 

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Schakale - Jackal genannt, gehören zu den Raubtieren und Assfressern und sind etwas scheuer. Uns kommen die heute zum Glück immer wieder mal vor die Linse 💪 Hier ein Goldschakal.

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Auch heute treffen wir wieder auf Löwen.

Nicht ganz so nahe, der Erste 😉 dafür um so größer! 

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Hyänen sehen wir heute einige, mal spaziert sie sogar vor uns her...

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Am Teich der Hippos

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befinden sich auch die Waschräume und Toiletten - mit WLAN ausgestattet ☝️fast alle nutzen die Chance in wunderbarer Umgebung den Hippos zu zuschauen, wie sie immer wieder Abtauchen.


Wir genießen ebenso den Anblick und die Rast!

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Die Fahrt geht weiter und wir treffen auf eine Herde Büffeln,

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Manche davon weiß angestaubt,

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dürften irgendwo im Staub oder einer Salzlacke gelegen sein.


Bullen wiegen bis zu 950 kg. In der Herde sehen wir Buffalos in allen Größen und Altersklassen, von ganz jung bis alt.


Wieder in Wassernähe ruhen fünf Löwen, die sich ungestört fotografieren lassen.

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Nachdem wir diesmal die Löwen ganz alleine gesichtet haben, gibt’s jede Menge Zeit und freie Sicht für Bilder!


Zebras stillen ihre Babies. Wie schön ❤️

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Kori Bustard - auf Deutsch Korbtrappe - ein seltener Vogel steht am Wegesrand.

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Die Safari im Ngorongotokrater nimmt mittags damit sein Ende, als uns der Guide ewig weit entfernt noch fünf Rhinos zeigt. Mit dem Zoom ansatzweise erkennbar.

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Damit haben wir die Big Five gesehen:

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Zufrieden und voller Eindrücke starten wir die Rückfahrt bzw. Weiterfahrt zur Escarpment Lodge am Lake Maniara ☝️  


Unser Mittagspause findet heute mit unseren Lunchpaketen bei einem Kunsthandwerk - Markt statt. 

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Patrick tauscht seine Lunch-Box gegen frisch gekochtes: Reis mit Bohnen👌und trinkt dazu Instant-Coffee.

Er erzählt uns, dass er die Lunchboxen nicht mehr sehen kann, jeden Tag das Gleiche .... ist auch nachvollziehbar und verständlich, nach 4 Tagen stellt sich bei uns auch schon ein gewisses ‚Hang-over‘ ein 😂

Auf der Fahrt zur Unterkunft zeigen sich für uns Bilder von Afrika, welche wir uns unseren Köpfen verankert haben:


Die Escarpment Luxury Lodge

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liegt nicht sonderlich weit entfernt.

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Wir checken um 14.15 Uhr heute leicht erschöpft ein ...

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und haben zum Glück den wundervollen Pool mit Blick ins Land und am Manyara See lange Zeit für uns ganz alleine.

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Erst spät abends trudeln nach und nach die nächsten Safari - Gäste in der Lobby ein:

Unsere Lodge selbst ist wunderschön - im afrikanischen Stil und Ambiente eingerichtet.

Seht selbst - weißer Pfeil nach rechts klicken:

Ich stelle heute fest, je ärmer die Menschen in manchen Ländern leben, desto prunkvoller erleben wir die Hotels. Leider sehr unausgewogen. Das einzig Gute daran, Touristen wie wir schaffen Arbeitsplätze und beleben die Wirtschaft. Übrigens, unser Saft-Packerl und die Schokolade aus unseren Lunchpaketen haben wir heute kleinen Kindern (ca. 4-5 Jahre) der Straße entlang geschenkt - das Lächeln in den Augen und die Freudenschreie  bleiben uns lange in Erinnerung. 


Café Time genieße ich (Werner sitzt beim Serengeti Bier) noch in der Lobby, bevor es später zum Dinner geht!

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Den wunderbaren Sonnenuntergang genießen wir auch hier auf der Lodge ...

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... und schauen, dass wir noch rechtzeitig bei Helligkeit zum Cocktail-trinken in der Lobby

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eintreffen, um uns die Security zu ersparen, denn auch hier gilt - bei Dunkelheit keinen Meter allein zu gehen!

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Das 5-Gang-Dinner inklusive meet&great mit dem Küchenchef erfolgreich absolviert...

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... Zeit - sich in den Ruhemodus zu begeben 😴😴😴

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Wir hatten heute unseren 5. und somit vorletzten Safari Tag - die Map hier zeigt sehr schön das Gebiet Serengeti - Ngorogoro Krater - Lake Manyara, den wir morgen noch besuchen werden!

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