top of page

Marillenstrudel im Plunderteig

  • vor 2 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 1 Tag

Wenn die Marillen Saison haben, gibt es kaum etwas Besseres als einen frisch gebackenen Strudel.

Vorweg gleich mein erster Tipp:

Die besten Wachauer-Marillen holen wir uns immer hier: https://maps.app.goo.gl/GGShYBR7znWQFpC19?g_st=iw


Der knusprige Plunderteig umhüllt eine herrlich saftige Marillenfülle mit feiner Vanillecreme und sorgt für echten Mehlspeisengenuss.

Ob zum Nachmittagskaffee oder als süßer Abschluss eines Menüs – dieser Strudel begeistert mit wenig Aufwand.


Was ich dazu brauche:

1 Rolle Plunderteig

1 kg Marillen

1 EL Zucker, Vanillezucker

1 EL Zitronensaft

2 EL Gran Manier

3 EL Sauerrahm

1 Ei

2 EL Vanillepuddingpulver

1 Eigelb zum Bestreichen

Etwas Staubzucker zum Bestreuen


Mein Tipp für dich: 

Verwende reife, aber noch feste Marillen. So bleiben die Früchte beim Backen schön saftig und die Fülle wird nicht zu flüssig.


Wie ich das mache:

Die Marillen halbiere und entsteine ich. Anschließend vermische ich sie mit 1 EL Zucker und 1 EL Zitronensaft und einen Schuss Gran Manier.

Das Ei verrühre ich mit dem Sauerrahm, 1 EL Zucker und dem Vanillepuddingpulver zu einer glatten Creme und hebe diese vorsichtig unter die Marillen.

Die Fülle verteile ich länglich auf dem Plunderteig. Danach schlage ich den Teig über der Fülle zusammen und verschließe die Enden gut. Den Strudel bestreiche ich mit dem verquirlten Eigelb.


Mein Tipp für dich: 

Backe den Strudel bei 200 Grad Heissluft etwa 25 Minuten, bis der Plunderteig wunderbar aufgegangen und goldbraun ist.


Vor dem Servieren bestäube ich ihn großzügig mit Staubzucker. Lauwarm schmeckt er besonders köstlich.


📌 Entdecke noch mehr köstliche Ideen in meinen Büchern: https://www.private-taste.at/shopall


Kommentare


bottom of page